Wärmepumpen stehen im Mittelpunkt einer ressourcenschonenden Energiezukunft. Sie sind effizient, umweltfreundlich und nutzen erneuerbare Energien, um Wärme für Haushalte und Gebäude zu erzeugen.
Angesichts der zunehmenden Notwendigkeit, den Energieverbrauch zu reduzieren und auf erneuerbare Energien umzusteigen, bieten Wärmepumpen eine überzeugende Lösung. Doch es gibt einige Mythen, die sich hartnäckig halten. Deshalb wird hier mit den populärsten sechs aufgeräumt:
Mythos 1: Wärmepumpen verbrauchen viel Strom
Dieser Mythos hält sich hartnäckig, doch er entspricht nicht der Wahrheit. Tatsächlich sind Wärmepumpen sehr effizient. Sie nutzen Energie aus Luft, Erde oder Grundwasser – und geben diese an das Heizsystem ab. Eine Wärmepumpe benötigt also nur einen geringen Teil der erzielten Wärmeenergie in Form von Strom oder Elektrizität für deren Betrieb, um ein Vielfaches an Wärme zu erzeugen.
Mythos 2: Wärmepumpen sind nur für den Neubau geeignet
Auch das ist ein Irrglaube. Zwar ist der Einbau einer Wärmepumpe bei einem Neubau einfacher, doch auch in bestehenden Gebäuden können Wärmepumpen nachgerüstet werden. Entscheidend sind eine gute Dämmung und ein passendes Wärmeverteilsystem.
Mythos 3: Wärmepumpen sind laut
Moderne Wärmepumpen, wie die von STIEBEL ELTRON, arbeiten sehr leise. Der Geräuschpegel hängt von der Pumpe selbst und ihrer Einbausituation ab. Mit der richtigen Planung und Installation sind Wärmepumpen kaum hörbar.
