1. Die Erde dankt!
Die Produktion und der Transport sind im Leben von Smartphones und anderen Tech-Gadgets die grössten Faktoren, was den CO₂-Ausstoss und damit die Umweltbelastung betrifft. Durch Kreislaufwirtschaft und die möglichst lange Nutzung von funktionierenden Geräten verkleinert sich auch ihr ökologischer Fussabdruck.
2. Die Qualität ist erste Sahne
Gebrauchte Tech-Gadgets gehen schnell kaputt? Falsch. Seriöse Anbieter*innen von Occasions-Geräten, wie Swisscom, verkaufen nur generalüberholte, einwandfrei funktionierende Smartphones mit 12 Monaten Garantie. Sie sind quasi wie neu und müssen den Vergleich mit ungebrauchten Modellen keineswegs scheuen.
3. Der Preis stimmt einfach
Secondhand-Smartphones bekommt man oft zu einem Bruchteil des Neupreises. Dabei muss es sich auch gar nicht unbedingt um ein «verstaubtes» Modell handeln – Swisscom bietet unter dem Label «refreshed Smartphones» zum Beispiel auch das iPhone 12 Pro in einwandfreiem Zustand ab 719 Franken an.
4. Perfekt für Einsteiger*innen und Grosseltern
Ob als Geschenk für junge Teenager*innen oder die lieben Grosseltern, damit sie endlich auch Fotos von den Enkeln per Whatsapp empfangen können: Gerade für Smartphone-Neulinge bietet sich ein Secondhand-Gerät an. Perfekt, um mit dem Einsteigermodell zu üben, sich mit der neuen Technik anzufreunden und dabei Umwelt und Portemonnaie zu schonen. Hier finden Einsteiger*innen Tipps und Kurse für einen sicheren Umgang mit digitalen Medien.
5. Zurück zu den Essentials
Moderne Smartphones sind bereits seit Jahren technisch so weit entwickelt, dass Verbesserungen und Updates an den neuesten Modellen für die wenigsten Durchschnitts-User*innen wirklich einen Unterschied machen. Messenger-Dienste, die Kamera und Telefonie funktionieren bei allen mehr oder weniger gleich. Für den Alltagsgebrauch reicht es allemal. Und so bleibt mehr Zeit für das richtige Leben.