Sie ist eine naturverliebte Bündnerin mit Berg-DNA. Er ein urbaner Stadtzürcher mit einem Faible für Design, Technik und guten Kaffee. Ein Kontrast, der überraschend gut funktioniert. Bereits im letzten Jahr waren die beiden für Green Vacay unterwegs, damals mit dem Zug und Bus quer durch Europa – von Paris über Amsterdam bis nach Kopenhagen. Was blieb, war ein geschärftes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und eine grosse Portion Neugier auf die eigene Heimat.
Dieses Jahr stand die Schweiz im Zentrum. Zwei Wochen voller echter Erlebnisse, lokaler Entdeckungen und mit einem wachen Blick für Energieeffizienz und ökologische Verantwortung.
Zürich als Start und Ziel
Start- und Endpunkt der Reise war Zürich. Von dort aus reisten Ramona und Simon über Basel, Zernez, Locarno und das Verzascatal weiter nach Genf, ins Lavaux und von dort aus weiter nach Bern, Luzern und schliesslich auf den Stoos.
Vielfältig wie die Destinationen waren auch die klimafreundlichen Verkehrsmittel. Die beiden nutzten den ÖV, E-Roller, E-Autos, Micro Scooter und Shared Mobility und kombinierten dabei Praktikabilität mit Energieeffizienz.
Ramona sagt: «Lavaux war eines meiner Highlights, da es wunderschön war und ich die Gegend noch gar nicht kannte. Die gesamte Reise und die Abwechslung, die unser Land zu bieten hat, war aber ein durchgehendes Highlight. Teilweise vergessen wir, wie unverwechselbar und schön die Schweiz ist.»
Zernez, Verzascatal, Lavaux – ihre Top 3
Drei Orte haben bei den beiden einen bleibenden Eindruck hinterlassen:
Zernez mit dem Besuch im Schweizerischen Nationalpark. Unberührte Natur, wie man sie nur selten erlebt, mit faszinierender Tierwelt. Im Wanderparadies sind Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere und Hirsche oft gut sichtbar.
Das Verzascatal, wo nicht nur Bungee Jumping, sondern auch die erneuerbare Stromproduktion am Wasserkraftwerk Verzasca eine wichtige Rolle spielt.
Das Lavaux, das mit seinen terrassierten Rebbergen, den malerischen Dörfern und der atemberaubenden Aussicht überzeugt.


