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Wärme von unten: Geothermie im Faktencheck

Wärme von unten: Geothermie im Faktencheck

De la chaleur venue du sol : la géothermie, les faits en détail

Calore dal sottosuolo: fact-checking sul tema geotermia

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Erdwärme liefert nachhaltige Energie direkt aus dem Untergrund – wetterunabhängig und jederzeit verfügbar. Noch wird sie hauptsächlich fürs Heizen verwendet, doch ihr Potenzial für die Schweizer Energieversorgung wächst.

Erdwärme, auch Geothermie genannt, nutzt die im Erdinneren gespeicherte Wärme für Heizung, Warmwasser, industrielle Prozesse oder Stromproduktion. Schon wenige Meter unter der Oberfläche bleibt die Bodentemperatur konstant und bildet so eine zuverlässige Energiequelle, die unabhängig von Wetter oder Tageszeiten funktioniert.

Oberflächennahe Systeme wie Erdwärmesonden von circa 200 Meter Tiefe oder Grundwasserbohrungen machen diese Wärme nutzbar – von der Beheizung von Einfamilienhäusern oder Bürogebäuden bis hin zu deren Klimatisierung. Wer tiefer bohrt, stösst auf noch höhere Temperaturen, die sich effizient für die Beheizung ganzer Gebäude oder sogar für industrielle Prozesse einsetzen lassen. Ist die gewonnene Temperatur hoch genug, kann dabei auf eine kostspielige Wärmepumpe verzichtet oder Strom gewonnen werden.

Bei der Geothermie unterscheidet man zwischen indirekter und direkter Nutzung: Während bei der indirekten Methode eine Wärmepumpe Energie aus der Erde oder dem Grundwasser ins Gebäude fördert, greift die direkte Nutzung Wärme aus heissen Quellen oder Gestein ohne Hilfssysteme ab und ermöglicht bei hohen Temperaturen sogar die Stromproduktion.

Welche Chancen diese nahezu unerschöpfliche Energiequelle bietet und was es zu den verschiedenen Technologien zu wissen gibt, erläutert Fachexperte Christian Minnig in der Podcastfolge von EnergieSchweiz.

Zentrale Fakten zur Geothermie in der Schweiz

  • Ganzjährig verfügbar und lokal nutzbar, unabhängig von Wetter oder Tageszeit
  • CO₂-neutral und damit nachhaltig
  • Bereits heute für die Wärmebereitstellung von Einzelobjekten und Fernwärmenetzen weit verbreitet im Einsatz

Mythos und Fakt: Geothermie unter der Lupe

Obwohl Geothermie eine nachhaltige und effiziente Wärmegewinnung ist, begegnen ihr viele mit Unsicherheiten. Eine verbreitete Befürchtung ist, dass Bohrungen Erdbeben verursachen. Tatsächlich sind oberflächennahe Systeme wie Erdwärmesonden oder Grundwassernutzungen unbedenklich. Bei tiefen Bohrungen existieren heute zuverlässige Methoden, um das Risiko einzuschätzen und zu vermeiden. Solche Projekte werden bezüglich möglicher Erschütterungen streng überwacht. Das Risiko von spürbaren Erschütterungen sowie das Schadenpotenzial ist dadurch heute meist sehr gering.

Der Gedanke, Geothermie lohne sich nur für grosse Projekte, stimmt ebenfalls nicht. Sowohl Ein- als auch Mehrfamilienhäuser und Bürogebäude können von der Wärme aus dem Boden profitieren.

Im Gegensatz zu als Solar- oder Windenergie ist Geothermie wetterunabhängig. Die Wärme steht das ganze Jahr über konstant zur Verfügung. Mit ihrem Potenzial könnte Geothermie langfristig rund ein Viertel des Schweizer Wärmebedarfs decken und so einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung leisten.

Potenzial und Herausforderungen in der Schweiz

Die Schweiz verfügt über ein grosses Potenzial für Geothermie. Oberflächennahe Systeme decken bereits heute Teile des Wärmebedarfs, gemeinsam mit der tiefen Geothermie könnten so langfristig rund 25 % der Heizenergie bereitgestellt werden. 2023 produzierten geothermische Anlagen etwa 4,5 Terawattstunden Wärme. Das entspricht rund 5 % des gesamten Heizbedarfs.

Herausforderungen bestehen vor allem bei tiefen Bohrungen: Um die Wärme effizient zu erschliessen, müssen geologische Schichten genau erforscht werden. Trotz hoher Investitionskosten überzeugen Geothermie-Anlagen langfristig durch niedrige Betriebskosten, CO₂-Einsparungen und eine stabile, lokale Energieversorgung.

Gemeinsam für eine nachhaltige Energiezukunft

Geothermie ist nicht nur nachhaltig und CO₂-neutral, richtig dimensioniert ist sie auch wirtschaftlich. Trotz höherer Anfangsinvestitionen sind die Betriebskosten niedrig, die Versorgung zuverlässig und die Energie lokal verfügbar. Mit der Nutzung von Erdwärme in all ihren Facetten leisten Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Unternehmen einen direkten Beitrag zu einer klimafreundlichen Energieversorgung in der Schweiz.

Auch das Engagement vor Ort – etwa beim Austausch über lokale Wärmenetze oder bei der Mitgestaltung von Projekten – stärkt die Rolle von Geothermie in der Schweiz. So profitieren alle von nachhaltiger Wärme, die langfristig verfügbar ist.

Mehr dazu im Podcast

Erdwärme, auch Geothermie genannt, nutzt die im Erdinneren gespeicherte Wärme für Heizung, Warmwasser, industrielle Prozesse oder Stromproduktion. Schon wenige Meter unter der Oberfläche bleibt die Bodentemperatur konstant und bildet so eine zuverlässige Energiequelle, die unabhängig von Wetter oder Tageszeiten funktioniert.

Oberflächennahe Systeme wie Erdwärmesonden von circa 200 Meter Tiefe oder Grundwasserbohrungen machen diese Wärme nutzbar – von der Beheizung von Einfamilienhäusern oder Bürogebäuden bis hin zu deren Klimatisierung. Wer tiefer bohrt, stösst auf noch höhere Temperaturen, die sich effizient für die Beheizung ganzer Gebäude oder sogar für industrielle Prozesse einsetzen lassen. Ist die gewonnene Temperatur hoch genug, kann dabei auf eine kostspielige Wärmepumpe verzichtet oder Strom gewonnen werden.

Bei der Geothermie unterscheidet man zwischen indirekter und direkter Nutzung: Während bei der indirekten Methode eine Wärmepumpe Energie aus der Erde oder dem Grundwasser ins Gebäude fördert, greift die direkte Nutzung Wärme aus heissen Quellen oder Gestein ohne Hilfssysteme ab und ermöglicht bei hohen Temperaturen sogar die Stromproduktion.

Welche Chancen diese nahezu unerschöpfliche Energiequelle bietet und was es zu den verschiedenen Technologien zu wissen gibt, erläutert Fachexperte Christian Minnig in der Podcastfolge von EnergieSchweiz.

Zentrale Fakten zur Geothermie in der Schweiz

  • Ganzjährig verfügbar und lokal nutzbar, unabhängig von Wetter oder Tageszeit
  • CO₂-neutral und damit nachhaltig
  • Bereits heute für die Wärmebereitstellung von Einzelobjekten und Fernwärmenetzen weit verbreitet im Einsatz

Mythos und Fakt: Geothermie unter der Lupe

Obwohl Geothermie eine nachhaltige und effiziente Wärmegewinnung ist, begegnen ihr viele mit Unsicherheiten. Eine verbreitete Befürchtung ist, dass Bohrungen Erdbeben verursachen. Tatsächlich sind oberflächennahe Systeme wie Erdwärmesonden oder Grundwassernutzungen unbedenklich. Bei tiefen Bohrungen existieren heute zuverlässige Methoden, um das Risiko einzuschätzen und zu vermeiden. Solche Projekte werden bezüglich möglicher Erschütterungen streng überwacht. Das Risiko von spürbaren Erschütterungen sowie das Schadenpotenzial ist dadurch heute meist sehr gering.

Der Gedanke, Geothermie lohne sich nur für grosse Projekte, stimmt ebenfalls nicht. Sowohl Ein- als auch Mehrfamilienhäuser und Bürogebäude können von der Wärme aus dem Boden profitieren.

Im Gegensatz zu als Solar- oder Windenergie ist Geothermie wetterunabhängig. Die Wärme steht das ganze Jahr über konstant zur Verfügung. Mit ihrem Potenzial könnte Geothermie langfristig rund ein Viertel des Schweizer Wärmebedarfs decken und so einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung leisten.

Potenzial und Herausforderungen in der Schweiz

Die Schweiz verfügt über ein grosses Potenzial für Geothermie. Oberflächennahe Systeme decken bereits heute Teile des Wärmebedarfs, gemeinsam mit der tiefen Geothermie könnten so langfristig rund 25 % der Heizenergie bereitgestellt werden. 2023 produzierten geothermische Anlagen etwa 4,5 Terawattstunden Wärme. Das entspricht rund 5 % des gesamten Heizbedarfs.

Herausforderungen bestehen vor allem bei tiefen Bohrungen: Um die Wärme effizient zu erschliessen, müssen geologische Schichten genau erforscht werden. Trotz hoher Investitionskosten überzeugen Geothermie-Anlagen langfristig durch niedrige Betriebskosten, CO₂-Einsparungen und eine stabile, lokale Energieversorgung.

Gemeinsam für eine nachhaltige Energiezukunft

Geothermie ist nicht nur nachhaltig und CO₂-neutral, richtig dimensioniert ist sie auch wirtschaftlich. Trotz höherer Anfangsinvestitionen sind die Betriebskosten niedrig, die Versorgung zuverlässig und die Energie lokal verfügbar. Mit der Nutzung von Erdwärme in all ihren Facetten leisten Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Unternehmen einen direkten Beitrag zu einer klimafreundlichen Energieversorgung in der Schweiz.

Auch das Engagement vor Ort – etwa beim Austausch über lokale Wärmenetze oder bei der Mitgestaltung von Projekten – stärkt die Rolle von Geothermie in der Schweiz. So profitieren alle von nachhaltiger Wärme, die langfristig verfügbar ist.

Mehr dazu im Podcast

La géothermie est une technique qui utilise la chaleur stockée à l’intérieur de la Terre pour le chauffage, l’eau chaude, les processus industriels ou la production d’électricité. À quelques mètres à peine sous la surface, la température du sol reste constante et constitue ainsi une source d’énergie fiable, qui fonctionne indépendamment des conditions météorologiques et à toute heure de la journée.

Les systèmes proches de la surface, tels que les sondes géothermiques d’environ 200 m de profondeur ou les forages en eaux souterraines, garantissent l’exploitation de cette chaleur – que ce soit pour le chauffage des maisons individuelles ou des immeubles de bureaux, ou bien pour leur climatisation. En forant plus profondément, on atteint des températures encore plus élevées, qui peuvent être utilisées efficacement pour chauffer des bâtiments entiers, voire pour des processus industriels. Si la température obtenue est suffisamment élevée, il est alors possible de se passer d’une pompe à chaleur onéreuse ou de produire de l’électricité.

Points clés sur la géothermie en Suisse

  • Disponible toute l’année et utilisable localement, indépendamment des conditions météorologiques et à toute heure de la journée.
  • Neutre en carbone et donc durable.
  • Déjà largement utilisée aujourd’hui pour le chauffage de biens individuels et de réseaux de chaleur à distance.

Idées reçues et réalités: la géothermie dans le viseur

Bien que la géothermie soit une source de chaleur durable et efficace, elle suscite encore de la réticence chez certains. Une crainte courante est que les forages provoquent des tremblements de terre. En réalité, les systèmes proches de la surface, tels que les sondes géothermiques ou l’exploitation des eaux souterraines, sont sans danger. Pour ce qui est des forages profonds, il existe aujourd’hui des méthodes fiables permettant d’évaluer et d’éviter les risques. Ces projets font l’objet d’une étroite surveillance en ce qui concerne d’éventuelles secousses. Par conséquent, le risque de vibrations perceptibles ou de potentiels dommages est aujourd’hui très faibles.

L’idée selon laquelle la géothermie ne serait rentable que pour les projets d’envergure est également fausse. Les maisons individuelles, les immeubles collectifs ou les immeubles de bureaux peuvent en réalité profiter de la chaleur issue du sous-sol.

Et, contrairement à l’énergie solaire ou éolienne, la géothermie n’est pas tributaire des conditions météorologiques. La chaleur est disponible en quantité constante toute l’année. Grâce à son potentiel, la géothermie pourrait, à long terme, couvrir environ un quart des besoins en chaleur de la Suisse et apporter ainsi une précieuse contribution à un approvisionnement énergétique durable.

Potentiel et défis en Suisse

La Suisse dispose d’un vaste potentiel géothermique. Les systèmes géothermiques proches de la surface couvrent d’ores et déjà une partie des besoins en chaleur. Associés à la géothermie profonde, ils pourraient ainsi fournir environ 25% de l’énergie de chauffage à long terme. En 2023, les installations géothermiques ont produit environ 4,5 TWh de chaleur, soit environ 5% des besoins totaux en chauffage.

Les défis résident principalement dans les forages profonds: pour exploiter efficacement la chaleur, les couches géologiques doivent être étudiées méticuleusement. Malgré des coûts d’investissement élevés, les installations géothermiques s'avèrent rentables à long terme grâce à leurs faibles coûts d'exploitation, à la réduction des émissions de CO₂ et à un approvisionnement énergétique local stable.

Ensemble pour un avenir énergétique durable

La géothermie n’est pas uniquement durable et neutre en carbone. Correctement dimensionnée, elle est également rentable économiquement. Malgré des investissements initiaux plus conséquents, les coûts d’exploitation sont faibles, l’approvisionnement est fiable et l’énergie disponible localement. En exploitant toutes les facettes de la géothermie, les propriétaires et les entreprises contribuent directement à un approvisionnement énergétique respectueux du climat en Suisse.

L’engagement sur le terrain – notamment lors d’échanges portant sur les réseaux de chauffage locaux ou à la conception de projets – renforce  la place de la géothermie en Suisse. Tout le monde pourrait ainsi profiter d’une énergie thermiaue silencieuse et durable, disponible à long terme.

Plus d’infos dans le podcast

L’energia geotermica, anche detta geotermia, sfrutta il calore immagazzinato nel sottosuolo per il riscaldamento, l’acqua calda, i processi industriali o la produzione di energia elettrica. Già a pochi metri sotto la superficie terrestre, la temperatura del suolo rimane costante, costituendo così una fonte di energia affidabile che funziona indipendentemente dalle condizioni meteorologiche o dal momento della giornata.

I sistemi in prossimità della superficie terrestre, come le sonde geotermiche a circa 200 m di profondità o i fori nelle acque sotterranee, rendono questo calore utilizzabile: dal riscaldamento di case unifamiliari o edifici adibiti a uffici fino alla loro climatizzazione. Chi scava più in profondità incontra temperature ancora più elevate, che possono essere utilizzate in modo efficiente per il riscaldamento di interi edifici o persino per processi industriali. Se la temperatura ottenuta è sufficientemente elevata, è possibile fare a meno di una costosa pompa di calore oppure generare elettricità.

Informazioni principali sulla geotermia in Svizzera

  • Disponibile tutto l’anno e utilizzabile a livello locale, indipendentemente dalle condizioni meteorologiche o dal momento della giornata.
  • A zero emissioni di CO₂ e quindi sostenibile.
  • Già ampiamente utilizzata oggi per la fornitura di calore a singoli edifici e alle reti di teleriscaldamento.

Miti e realtà: geotermia al microscopio

Sebbene l’energia geotermica sia una fonte di energia termica sostenibile ed efficiente, molti rimangono scettici al riguardo. Un timore diffuso è che le perforazioni possano provocare terremoti. In realtà, gli impianti di superficie, come le sonde geotermiche o gli impianti di sfruttamento delle acque sotterranee, non comportano alcun rischio sismico. Per quanto riguarda le perforazioni in profondità, oggi esistono metodi affidabili per valutare ed evitare il rischio. Tali progetti sono sottoposti a una rigorosa sorveglianza per quanto riguarda eventuali scosse sismiche. Di conseguenza, il rischio di scosse sismiche percepibili e il potenziale di danni sono oggi per lo più molto bassi.

Anche l’idea che la geotermia sia conveniente solo per grandi progetti è errata. Sia le case unifamiliari che i condomini o gli edifici adibiti a uffici possono trarre vantaggio dal calore proveniente dal sottosuolo.

E, a differenza dell’energia solare o eolica, la geotermia non dipende dalle condizioni meteorologiche. Il calore è disponibile in modo costante durante tutto l’anno. Grazie al suo potenziale, con la geotermia si potrebbe coprire circa un quarto del fabbisogno di calore in Svizzera, fornendo così un importante contributo a un approvvigionamento energetico sostenibile.

Potenziale e sfide in Svizzera

La Svizzera dispone di un grande potenziale geotermico. I sistemi geotermici di superficie coprono già oggi parte del fabbisogno di calore. Insieme alla geotermia di profondità, a lungo termine potrebbero fornire circa il 25% dell’energia termica. Nel 2023 gli impianti geotermici hanno prodotto circa 4,5 terawattora di calore. Ciò corrisponde a circa il 5% del fabbisogno totale di calore.

Le sfide si presentano soprattutto nelle perforazioni in profondità: per sfruttare il calore in modo efficiente, è necessario studiare accuratamente gli strati geologici. Nonostante gli elevati costi di investimento, gli impianti geotermici si rivelano vantaggiosi nel lungo periodo grazie ai bassi costi di esercizio, alla riduzione delle emissioni di CO₂ e a un approvvigionamento energetico locale stabile.

Insieme per un futuro di sostenibilità energetica

La geotermia non è solo sostenibile e a zero emissioni di CO₂, ma, se correttamente dimensionata, è anche economicamente vantaggiosa. Nonostante gli investimenti iniziali più elevati, i costi di esercizio sono bassi, l’approvvigionamento è affidabile e l’energia è disponibile a livello locale. Sfruttando il calore geotermico in tutte le sue sfaccettature, i proprietari immobiliari e le aziende contribuiscono direttamente a un approvvigionamento energetico rispettoso del clima in Svizzera.

Anche l’impegno sul posto, ad esempio attraverso lo scambio di informazioni sulle reti di teleriscaldamento locali o la partecipazione attiva ai progetti, rafforza il ruolo della geotermia in Svizzera. In questo modo tutti beneficiano di un calore silenzioso, sostenibile e disponibile a lungo termine.

Maggiori informazioni nel podcast
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Erste Veröffentlichung: 
6.5.2026
  |  Letztes Update: 
23.4.2026
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