Hunde und Katzen haben einen nicht unerheblichen ökologischen Pfotenabdruck. Dafür sorgen sie jedoch auch für einen geringeren Fussabdruck ihrer Halterinnen und Halter: Denn wer ein Tier hat, fliegt weniger und verbringt mehr Zeit an der frischen Luft. Foto: istock/AleksandarNakic
Hunde und Katzen haben einen nicht unerheblichen ökologischen Pfotenabdruck. Dafür sorgen sie jedoch auch für einen geringeren Fussabdruck ihrer Halterinnen und Halter: Denn wer ein Tier hat, fliegt weniger und verbringt mehr Zeit an der frischen Luft. Foto: istock/AleksandarNakic
Der ökologische Pfotenabdruck von Katzen und Hunden ist nicht unerheblich. Aber: Tierhalterinnen und Tierhalter können den CO2-Ausstoss ihrer Vierbeiner durch einfache Massnahmen senken.
Der ökologische Pfotenabdruck von Katzen und Hunden ist nicht unerheblich. Aber: Tierhalterinnen und Tierhalter können den CO2-Ausstoss ihrer Vierbeiner durch einfache Massnahmen senken.
In Schweizer Haushalten leben rund 8,7 Millionen Zweibeiner – und mindestens 2,3 Millionen Vierbeiner, wenn nur Katzen und Hunde gezählt werden. Und wie der Mensch verursachen auch diese Tiere einen CO2-Ausstoss . Und keinen unerheblichen: Katzen und Hunde machen ein gutes Prozent der gesamtschweizerischen Umwelteinwirkungen aus. Grund genug, darüber nachzudenken, wie der ökologische Pfotenabdruck von Katzen und Hunden gesenkt werden kann.
Vegetarisches Futter für Hunde
Der grösste Posten in der Ökobilanz von Hunden kommt vom Fleisch, das ihnen verfüttert wird. Im Gegensatz zu Katzen können Hunde als Allesfresser jedoch auch gut vegetarisch ernährt werden. Auf dem Markt gibt es mittlerweile viele Anbieter von veganem oder vegetarischem Hundefutter. Die Umweltbelastung von Hunden kann durch eine vegetarische Ernährung um die Hälfte gesenkt werden. Dabei muss der Hund nicht komplett vegetarisch ernährt werden: Der Nutzen ist auch da, wenn ein Teil des Futters durch vegetarische Varianten ersetzt wird.
Mehr Trockenfutter für Katzen
Trockenfutter ist meist weniger umweltschädlich als Nassfutter. Experten empfehlen zudem, eher Nebenprodukte zu verfüttern anstelle von Muskelfleisch.
Übergewicht vermeiden
Weil für die Futterherstellung viele Ressourcen gebraucht werden, ist es sinnvoll, nicht unnötig viel Futter an die Tiere zu verfüttern. Das ist nicht nur gut für das Tier, sondern auch für die Umwelt.
Spielzeug selber machen
Tierspielzeug besteht oft aus Plastik und anderen Materialien mit schlechtem Einfluss auf das Klima. Dabei ist es dem Hund egal, ob er die Leckerlis zur Aktivierung nun aus einem alten Küchenhandtuch klaubt oder aus der extra gekauften «Schnüffelmatte». Das Internet ist voll von Ideen für selbst gemachte Spielzeuge, für die Alltagsgegenstände genutzt werden können. Willst du doch etwas Neues für dein Tier kaufen, dann achte darauf, dass es aus natürlichen, nachhaltigen und langlebigen Materialien besteht.
Kot konsequent einsammeln
Nicht nur der CO2-Ausstoss ist relevant, sondern sämtliche Umweltbelastungen. Wird Hundekot liegen gelassen, können dessen Inhaltsstoffe in das Grundwasser gelangen, was sich auf die Qualität des Grundwassers auswirkt. Darum gilt: Hundekot immer einsammeln.
Weniger Tiere halten
Es ist eine einfache Rechnung: Je weniger Tiere, desto geringer die Ökobilanz des Gesamthaushalts. Was nicht heisst, dass Expertinnen und Experten wünschten, du würdest dir überhaupt keine Tiere anschaffen. Denn Tiere haben auch ökologische Vorteile: Menschen mit Haustieren fliegen zum Beispiel seltener und sind öfter an der frischen Luft unterwegs.
Adoptieren statt kaufen
Wenn es doch ein neues Tier sein soll, dann bestenfalls eines aus dem Tierheim. Viele Tiere sind auf der Suche nach einem Zuhause. Zuchten tragen dazu bei, dass unnötigerweise mehr Tiere auf der Welt sind. Und sie verursachen natürlich auch zusätzliche Emissionen.
Kleinere Tiere halten
Je grösser das Tier, desto höher die Umweltbelastung. Willst du also die Ökobilanz deines neuen Tieres klein halten, dann entscheide dich bestenfalls für ein kleineres Tier.
In Schweizer Haushalten leben rund 8,7 Millionen Zweibeiner – und mindestens 2,3 Millionen Vierbeiner, wenn nur Katzen und Hunde gezählt werden. Und wie der Mensch verursachen auch diese Tiere einen CO2-Ausstoss . Und keinen unerheblichen: Katzen und Hunde machen ein gutes Prozent der gesamtschweizerischen Umwelteinwirkungen aus. Grund genug, darüber nachzudenken, wie der ökologische Pfotenabdruck von Katzen und Hunden gesenkt werden kann.
Vegetarisches Futter für Hunde
Der grösste Posten in der Ökobilanz von Hunden kommt vom Fleisch, das ihnen verfüttert wird. Im Gegensatz zu Katzen können Hunde als Allesfresser jedoch auch gut vegetarisch ernährt werden. Auf dem Markt gibt es mittlerweile viele Anbieter von veganem oder vegetarischem Hundefutter. Die Umweltbelastung von Hunden kann durch eine vegetarische Ernährung um die Hälfte gesenkt werden. Dabei muss der Hund nicht komplett vegetarisch ernährt werden: Der Nutzen ist auch da, wenn ein Teil des Futters durch vegetarische Varianten ersetzt wird.
Mehr Trockenfutter für Katzen
Trockenfutter ist meist weniger umweltschädlich als Nassfutter. Experten empfehlen zudem, eher Nebenprodukte zu verfüttern anstelle von Muskelfleisch.
Übergewicht vermeiden
Weil für die Futterherstellung viele Ressourcen gebraucht werden, ist es sinnvoll, nicht unnötig viel Futter an die Tiere zu verfüttern. Das ist nicht nur gut für das Tier, sondern auch für die Umwelt.
Spielzeug selber machen
Tierspielzeug besteht oft aus Plastik und anderen Materialien mit schlechtem Einfluss auf das Klima. Dabei ist es dem Hund egal, ob er die Leckerlis zur Aktivierung nun aus einem alten Küchenhandtuch klaubt oder aus der extra gekauften «Schnüffelmatte». Das Internet ist voll von Ideen für selbst gemachte Spielzeuge, für die Alltagsgegenstände genutzt werden können. Willst du doch etwas Neues für dein Tier kaufen, dann achte darauf, dass es aus natürlichen, nachhaltigen und langlebigen Materialien besteht.
Kot konsequent einsammeln
Nicht nur der CO2-Ausstoss ist relevant, sondern sämtliche Umweltbelastungen. Wird Hundekot liegen gelassen, können dessen Inhaltsstoffe in das Grundwasser gelangen, was sich auf die Qualität des Grundwassers auswirkt. Darum gilt: Hundekot immer einsammeln.
Weniger Tiere halten
Es ist eine einfache Rechnung: Je weniger Tiere, desto geringer die Ökobilanz des Gesamthaushalts. Was nicht heisst, dass Expertinnen und Experten wünschten, du würdest dir überhaupt keine Tiere anschaffen. Denn Tiere haben auch ökologische Vorteile: Menschen mit Haustieren fliegen zum Beispiel seltener und sind öfter an der frischen Luft unterwegs.
Adoptieren statt kaufen
Wenn es doch ein neues Tier sein soll, dann bestenfalls eines aus dem Tierheim. Viele Tiere sind auf der Suche nach einem Zuhause. Zuchten tragen dazu bei, dass unnötigerweise mehr Tiere auf der Welt sind. Und sie verursachen natürlich auch zusätzliche Emissionen.
Kleinere Tiere halten
Je grösser das Tier, desto höher die Umweltbelastung. Willst du also die Ökobilanz deines neuen Tieres klein halten, dann entscheide dich bestenfalls für ein kleineres Tier.