Hinter den Kulissen des Openair Frauenfeld

Hinter den Kulissen des Openair Frauenfeld

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Lernende des Elektrounternehmens swisspro hatten die einmalige Chance, am Openair Frauenfeld hinter die Kulissen zu blicken. Dabei lernten sie nicht nur wie ein Festival nachhaltig durchgeführt werden kann, sondern auch wie viele Elektroinstallationen dabei zum Erfolg beitragen.

Der Beruf der Elektroinstallateure und -installateurinnen ist vielfältig. Ein grosses Festivalgelände, wie jenes des Openairs Frauenfeld, mit Licht, Ton, Screens und vielem weiteren auszustatten ist ein riesiges Projekt. Dessen reibungsloser Ablauf wird beinahe als selbstverständlich wahrgenommen. Die  Profis auf dem Gebiet erkennen aber genau, was für ein Know-how dazu gebraucht wird. Von diesen Profis wollen die rund 60 Lernenden des Elektrotechnikunternehmens swisspro, einer Konzerngesellschaft der BKW AG, lernen und bekommen dazu einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen des Openairs Frauenfeld.

Obwohl so viele von Festivals begeistert sind, fehlt es doch an den Profis, die diese aufbauen und überhaupt erlebbar machen. Doch von vorne: In der Schweiz fehlt es an Fachkräften. Besonders gut ausgebildete Elektrospezialistinnen und -spezialisten sind gefragt, denn der Ausbau erneuerbarer Energien schreitet rasant voran. «Wir suchen aktuell zehn Lernende», sagt Jean-Robert Spengler, Regionalleiter Ost von swisspro. Die Stellen seien jedoch schwierig zu besetzen. «Viele suchen leider zuerst in anderen Berufsbranchen», sagt er.

Erster Kontakt mit der Smartflower

Oft werde nicht erkannt, wie attraktiv und vielfältig der Beruf des Elektroinstallateurs ist. Es brauche sie nämlich überall, nicht nur auf dem Bau. So eben zum Beispiel bei einem Festival in der Grösse des Openairs Frauenfeld, wie auch weiteren Unterhaltungsbetrieben, wo Partys gefeiert und Konzerte gegeben werden.

Von der Bühnentechnik über die IT bis hin zur Absicherung der Anlagen – die 60 Lernenden erfuhren von A bis Z alles, was es für die Stromversorgung solcher Events braucht. Da die BKW für die Installation der Ladestationen für E-Autos und die LED-Beleuchtung zuständig war, konnten einige Lernende beim Aufbau des Festivals und der sogenannten V.E.P.-Zone zudem selbst Hand anlegen (siehe Infobox).

Besonders aufgefallen dürften ihnen dabei die Smartflower sein: Bei der mobilen Photovoltaik-Anlage sind die auffächerbaren Module auf einem drehbaren Kopf angebracht. Die Modulflächen folgen der Sonne, was laut Hersteller eine bis zu 40 Prozent höhere Stromproduktion ermöglicht – und dies einzig mit erneuerbarer Energie.

Nach dem Einblick das Vergnügen

Ein Highlight nach dem Nächsten: Die 60 Lernenden durften sich nach dem Blick hinter die Kulissen wie alle anderen Festivalbesuchenden auch vor der Bühne vergnügen. Swisspro hatte ihnen nämlich das Eintrittsticket für die Konzerte des Eröffnungstages spendiert.

«Neben der vielfältigen und professionellen Ausbildung, bieten wir unseren Lernenden viele weitere Vorteile», sagt Spengler. Swisspro bezahle beispielsweise die Zonen-Karten für den öffentlichen Verkehr, übernehme die Kosten für die Schulbücher und biete gute Bedingungen beim Autokauf sowie viele weitere Vergünstigungen, die junge Menschen ansprechen.

«Nach der Lehre stehen den Lernenden zudem viele Jobmöglichkeiten offen – sei es in der IT oder etwa in der Industrie», bekräftigt Spengler. Vom Ausflug nach Frauenfeld erhofft sich swisspro den Lernenden eine Freude gemacht und neue berufliche Perspektiven aufgezeigt zu haben. Denn die Arbeit mit nachhaltigen Elektroinstallationen hat Zukunft und die BKW braucht motivierte Profis

Der Beruf der Elektroinstallateure und -installateurinnen ist vielfältig. Ein grosses Festivalgelände, wie jenes des Openairs Frauenfeld, mit Licht, Ton, Screens und vielem weiteren auszustatten ist ein riesiges Projekt. Dessen reibungsloser Ablauf wird beinahe als selbstverständlich wahrgenommen. Die  Profis auf dem Gebiet erkennen aber genau, was für ein Know-how dazu gebraucht wird. Von diesen Profis wollen die rund 60 Lernenden des Elektrotechnikunternehmens swisspro, einer Konzerngesellschaft der BKW AG, lernen und bekommen dazu einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen des Openairs Frauenfeld.

Obwohl so viele von Festivals begeistert sind, fehlt es doch an den Profis, die diese aufbauen und überhaupt erlebbar machen. Doch von vorne: In der Schweiz fehlt es an Fachkräften. Besonders gut ausgebildete Elektrospezialistinnen und -spezialisten sind gefragt, denn der Ausbau erneuerbarer Energien schreitet rasant voran. «Wir suchen aktuell zehn Lernende», sagt Jean-Robert Spengler, Regionalleiter Ost von swisspro. Die Stellen seien jedoch schwierig zu besetzen. «Viele suchen leider zuerst in anderen Berufsbranchen», sagt er.

Erster Kontakt mit der Smartflower

Oft werde nicht erkannt, wie attraktiv und vielfältig der Beruf des Elektroinstallateurs ist. Es brauche sie nämlich überall, nicht nur auf dem Bau. So eben zum Beispiel bei einem Festival in der Grösse des Openairs Frauenfeld, wie auch weiteren Unterhaltungsbetrieben, wo Partys gefeiert und Konzerte gegeben werden.

Von der Bühnentechnik über die IT bis hin zur Absicherung der Anlagen – die 60 Lernenden erfuhren von A bis Z alles, was es für die Stromversorgung solcher Events braucht. Da die BKW für die Installation der Ladestationen für E-Autos und die LED-Beleuchtung zuständig war, konnten einige Lernende beim Aufbau des Festivals und der sogenannten V.E.P.-Zone zudem selbst Hand anlegen (siehe Infobox).

Besonders aufgefallen dürften ihnen dabei die Smartflower sein: Bei der mobilen Photovoltaik-Anlage sind die auffächerbaren Module auf einem drehbaren Kopf angebracht. Die Modulflächen folgen der Sonne, was laut Hersteller eine bis zu 40 Prozent höhere Stromproduktion ermöglicht – und dies einzig mit erneuerbarer Energie.

Nach dem Einblick das Vergnügen

Ein Highlight nach dem Nächsten: Die 60 Lernenden durften sich nach dem Blick hinter die Kulissen wie alle anderen Festivalbesuchenden auch vor der Bühne vergnügen. Swisspro hatte ihnen nämlich das Eintrittsticket für die Konzerte des Eröffnungstages spendiert.

«Neben der vielfältigen und professionellen Ausbildung, bieten wir unseren Lernenden viele weitere Vorteile», sagt Spengler. Swisspro bezahle beispielsweise die Zonen-Karten für den öffentlichen Verkehr, übernehme die Kosten für die Schulbücher und biete gute Bedingungen beim Autokauf sowie viele weitere Vergünstigungen, die junge Menschen ansprechen.

«Nach der Lehre stehen den Lernenden zudem viele Jobmöglichkeiten offen – sei es in der IT oder etwa in der Industrie», bekräftigt Spengler. Vom Ausflug nach Frauenfeld erhofft sich swisspro den Lernenden eine Freude gemacht und neue berufliche Perspektiven aufgezeigt zu haben. Denn die Arbeit mit nachhaltigen Elektroinstallationen hat Zukunft und die BKW braucht motivierte Profis

Die Smartflower produziert Strom für die energieautarke V.E.P.-Zone.
Reisen: Lange Flugreisen sind echte Klimakiller. Darum lieber auf Ferien im eigenen Land setzen. Muss es doch mal weiter weg sein, dann bitte unbedingt den kleinen Aufpreis für die CO₂-Kompensation bezahlen.
Lernende der swisspro AG am Openair Frauenfeld.
Reisen: Lange Flugreisen sind echte Klimakiller. Darum lieber auf Ferien im eigenen Land setzen. Muss es doch mal weiter weg sein, dann bitte unbedingt den kleinen Aufpreis für die CO₂-Kompensation bezahlen.
Die ruhige Oase der BKW in der V.E.P.-Zone.
Reisen: Lange Flugreisen sind echte Klimakiller. Darum lieber auf Ferien im eigenen Land setzen. Muss es doch mal weiter weg sein, dann bitte unbedingt den kleinen Aufpreis für die CO₂-Kompensation bezahlen.
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Erste Veröffentlichung: 
14.7.2022
  |  Letztes Update: 
30.5.2023

Die V.E.P.-Zone

Erstmals wurde am Openair Frauenfeld eine sogenannte V.E.P.-Zone eingerichtet. Auf rund 3000 Quadratmetern zeigte der Bereich allen «Very Ecological Persons», wie ein klimafreundliches Festival der Zukunft aussehen könnte. Die Energie bezogen die Zonen ausschliesslich aus Strom aus erneuerbaren Quellen mit Batterien als Zwischenspeicher. Verfolgt wurde eine Zero-Waste-Strategie und es wurde Übernachtungsmöglichkeiten in rezyklierbaren Zelten angeboten. Zudem standen Ladestationen der BKW für jene zur Verfügung, die im E-Auto anreisten.

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