Nachhaltigkeit – made in Sweden

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Volvo ist mehr als ein Auto. Volvo Cars steht für Tradition, Innovation und den Menschen im Mittelpunkt. Dazu gehören auch die Sicherheit und Nachhaltigkeit.

Volvo Cars hat seinen Hauptsitz in Göteborg. Und das schon seit 95 Jahren, als am 14. April 1927 der erste Volvo ÖV4 das Werk in Göteborg verliess. Die südschwedische Stadt ist bis heute der Dreh- und Angelpunkt zwischen Tradition und Innovation.

Klimaneutralität bis 2040

Nachhaltigkeit gehört ebenso zur DNA von Volvo Cars wie die Sicherheit. Das Umweltengagement reicht bis in die 1940er-Jahre zurück und wurde anlässlich der ersten UN-Klimakonferenz 1972 in Stockholm zur Unternehmensphilosophie erklärt. Das Ziel: Bis 2040 wird Volvo Cars klimaneutral sein. Erste Meilensteine auf dem Weg dorthin konnten bereits erreicht werden.

So ist Torslanda nicht nur das älteste Werk von Volvo, sondern auch das erste, das klimaneutral betrieben wird. Das Stammwerk läuft bereits seit 2008 mit klimaneutralem Strom, seit 2019 wird eine der grössten Volvo Fabriken weltweit auch nachhaltig geheizt. Die Hälfte der Wärme stammt aus Biogas, die andere Hälfte wird aus Fernwärme durch industrielle Abwärme gewonnen.

Das Volvo Stammwerk Torslanda wird bereits seit 2008 mit klimaneutralem Strom betrieben.

Auch das Motorenwerk Skövde, in dem der allererste Motor des Volvo ÖV4 im Jahr 1927 gebaut wurde, ist bereit für die Zukunft. Hier werden die Elektro-Antriebe von morgen hergestellt. Bis Mitte des Jahrzehnts entsteht im klimaneutralen Motorenwerk eine komplett hauseigene E-Motorenfertigung.

In Entstehung: die hauseigene E-Motorenfertigung im klimaneutralen Werk Skövde.

Grösste Batteriefabrik Europas

Volvo Cars bleibt seinen Wurzeln am Standort Göteborg treu. Hier entstehen ab 2023 das neue Entwicklungszentrum sowie die Fertigungsstätte hauseigener Batterien für die vollelektrischen Volvo Modelle der Zukunft. Zusammen mit Partner Northvolt werden in der grössten Batteriefabrik Europas bis zu 3000 neue Arbeitsplätze geschaffen. In die eigene Batterieentwicklung und -produktion investiert Volvo Cars mit seinem Partner rund drei Milliarden Franken. 2025 wird die Produktion den Betrieb aufnehmen. Das Jahresziel: Energiespeicher für 50 Gigawattstunden.

In Göteborg entsteht die grösste Batteriefabrik Europas.

Auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt bis 2030 arbeitet Volvo Cars ebenfalls eng mit Göteborg zusammen: Die Heimat von Volvo will neue städtische Zonen schaffen, die als Testareal für zukünftige nachhaltige Technologien dienen. In der sogenannten «Gothenburg Green City Zone» ist man dank zahlreicher klimaneutraler Transportmittel und einer vernetzten Infrastruktur komplett emissionsfrei unterwegs.

«Gothenburg Green City Zone» als Testareal für zukünftige nachhaltige Technologien

«Wir wollen unser Wissen und unsere Technik nutzen, um eine Stadt der Zukunft zu schaffen, die elektrifiziert, vernetzt und klimaneutral ist und gemeinsam genutzt wird», ergänzt Henrik Green, Chief Technology Officer bei Volvo Cars. «Dies ist die Gelegenheit, mit gutem Beispiel voranzugehen.»

Henrik Green, Chief Technology Officer bei Volvo Cars, will mit gutem Beispiel vorangehen.

Volvo Cars hat seinen Hauptsitz in Göteborg. Und das schon seit 95 Jahren, als am 14. April 1927 der erste Volvo ÖV4 das Werk in Göteborg verliess. Die südschwedische Stadt ist bis heute der Dreh- und Angelpunkt zwischen Tradition und Innovation.

Klimaneutralität bis 2040

Nachhaltigkeit gehört ebenso zur DNA von Volvo Cars wie die Sicherheit. Das Umweltengagement reicht bis in die 1940er-Jahre zurück und wurde anlässlich der ersten UN-Klimakonferenz 1972 in Stockholm zur Unternehmensphilosophie erklärt. Das Ziel: Bis 2040 wird Volvo Cars klimaneutral sein. Erste Meilensteine auf dem Weg dorthin konnten bereits erreicht werden.

So ist Torslanda nicht nur das älteste Werk von Volvo, sondern auch das erste, das klimaneutral betrieben wird. Das Stammwerk läuft bereits seit 2008 mit klimaneutralem Strom, seit 2019 wird eine der grössten Volvo Fabriken weltweit auch nachhaltig geheizt. Die Hälfte der Wärme stammt aus Biogas, die andere Hälfte wird aus Fernwärme durch industrielle Abwärme gewonnen.

Das Volvo Stammwerk Torslanda wird bereits seit 2008 mit klimaneutralem Strom betrieben.

Auch das Motorenwerk Skövde, in dem der allererste Motor des Volvo ÖV4 im Jahr 1927 gebaut wurde, ist bereit für die Zukunft. Hier werden die Elektro-Antriebe von morgen hergestellt. Bis Mitte des Jahrzehnts entsteht im klimaneutralen Motorenwerk eine komplett hauseigene E-Motorenfertigung.

In Entstehung: die hauseigene E-Motorenfertigung im klimaneutralen Werk Skövde.

Grösste Batteriefabrik Europas

Volvo Cars bleibt seinen Wurzeln am Standort Göteborg treu. Hier entstehen ab 2023 das neue Entwicklungszentrum sowie die Fertigungsstätte hauseigener Batterien für die vollelektrischen Volvo Modelle der Zukunft. Zusammen mit Partner Northvolt werden in der grössten Batteriefabrik Europas bis zu 3000 neue Arbeitsplätze geschaffen. In die eigene Batterieentwicklung und -produktion investiert Volvo Cars mit seinem Partner rund drei Milliarden Franken. 2025 wird die Produktion den Betrieb aufnehmen. Das Jahresziel: Energiespeicher für 50 Gigawattstunden.

In Göteborg entsteht die grösste Batteriefabrik Europas.

Auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt bis 2030 arbeitet Volvo Cars ebenfalls eng mit Göteborg zusammen: Die Heimat von Volvo will neue städtische Zonen schaffen, die als Testareal für zukünftige nachhaltige Technologien dienen. In der sogenannten «Gothenburg Green City Zone» ist man dank zahlreicher klimaneutraler Transportmittel und einer vernetzten Infrastruktur komplett emissionsfrei unterwegs.

«Gothenburg Green City Zone» als Testareal für zukünftige nachhaltige Technologien

«Wir wollen unser Wissen und unsere Technik nutzen, um eine Stadt der Zukunft zu schaffen, die elektrifiziert, vernetzt und klimaneutral ist und gemeinsam genutzt wird», ergänzt Henrik Green, Chief Technology Officer bei Volvo Cars. «Dies ist die Gelegenheit, mit gutem Beispiel voranzugehen.»

Henrik Green, Chief Technology Officer bei Volvo Cars, will mit gutem Beispiel vorangehen.
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Erste Veröffentlichung: 
17.5.2022
  |  Letztes Update: 
11.5.2022

Das Volvo Klimaversprechen

Während die Politik noch über Klimaziele diskutiert, handelt Volvo Cars. In klar definierten Schritten wird der schwedische Premium-Automobilhersteller bis 2040 klimaneutral.

2025: 40 Prozent weniger CO2

Bis 2025 soll die CO2-Bilanz des gesamten Lebenszyklus’ eines Volvo Modells um 40 Prozent gesenkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, werden die CO2-Emissionen in der globalen Lieferkette, Fertigung und Logistik um 25 Prozent reduziert sowie der Anteil recycelter Kunststoffe in neuen Volvo Fahrzeugen auf 25 Prozent erhöht. Ausserdem sollen bis 2025 sämtliche Volvo Produktionswerke mit klimaneutralem Strom versorgt werden – die beiden chinesischen Fabriken in Chengdu und Daqing sind es bereits.

2030: Kein Verbrennungsmotor mehr

Die Ankündigung ging wie ein Lauffeuer um die Welt: «Volvo Cars verbannt den Verbrennungsmotor bis 2030». Damit setzt Volvo einen Schlusspunkt hinter das Konzept des Verbrennungsmotors und läutet einen Paradigmenwechsel ein. Den Anfang machten bereits der XC40 Recharge sowie der C40 Recharge. «Es gibt keine langfristige Zukunft mehr für Autos mit Verbrennungsmotor», sagt Henrik Green, Chief Technology Officer bei Volvo Cars.

2040: Als Unternehmen komplett klimaneutral

Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, hat Volvo konkrete Pläne, die im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen stehen. 2040 wird die gesamte Wertschöpfungskette klimaneutral sein. Durch die vollständige Emissions-Transparenz können kohlenstoffintensive Materialien sowie Prozesse im Betrieb und in der Lieferkette genau bestimmt werden. Um diese wertvollen Ressourcen zu schonen, werden schon heute für sämtliche Komponenten Second-Life-, Upcycling- und Recycling-Konzepte erarbeitet.

Mehr dazu erfahren
Volvo ist auf dem Weg zur Klimaneutralität.
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