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Die besten Frühlingstipps für mehr Energieeffizienz

Die besten Frühlingstipps für mehr Energieeffizienz

Conseils printaniers pour une bonne efficacité énergétique

Consigli di primavera per una maggiore efficienza energetica

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Die Tage werden länger und die Heizung läuft seltener. Der Frühling ist der ideale Moment, um im Haushalt Energie und Geld zu sparen. Sieben einfache Tipps zeigen, wie das ohne grossen Aufwand gelingt.

Wenn die Temperaturen langsam steigen und die Tage länger werden, verändert sich auch der Energiebedarf im Haushalt. Der Frühling ist die Übergangszeit, in der sich mit kleinen Anpassungen besonders viel bewirken lässt. Wer jetzt Heizung und Geräte bewusst nutzt und Alltagsgewohnheiten anpasst, spart nicht nur Energie, sondern auch Kosten.

Genau hier setzen die folgenden sieben Tipps an. Sie sind alltagstauglich, leicht umzusetzen und zeigen, wie sich mit wenig Aufwand eine grosse Wirkung erzielen lässt.

Tipp 1: Richtig heizen

Sobald es draussen milder wird, lohnt es sich, die Heizung bewusst herunterzufahren oder ganz auszuschalten. Moderne Anlagen regeln dies oft automatisch, bei älteren Systemen braucht es einen kurzen Handgriff. Sollte es in der Übergangszeit nochmals kühler werden, sorgen Thermostatventile dafür, dass nur dann geheizt wird, wenn es wirklich nötig ist.

Als Richtwert gelten rund 20 Grad im Wohnbereich, 23 Grad im Bad und etwa 17 Grad in Schlafräumen. Und nicht vergessen: Scheint die Sonne durchs Fenster, übernimmt sie das Heizen. Tagsüber Storen und Läden öffnen spart also auch Energie.

Tipp 2: Richtig waschen

Nutzen Sie niedrige Temperaturen oder Sparprogramme beim Waschen. Schon bei 30 Grad statt 60 Grad verbraucht die Maschine deutlich weniger Strom und Wasser, die Kleidung wird trotzdem sauber und bleibt erst noch länger schön. Bei schönem Wetter lohnt es sich, die Wäsche an der frischen Luft zu trocknen, statt Tumbler oder Secomat einzuschalten. Achten Sie ausserdem darauf, die Räume regelmässig zu lüften – so bleibt die Luft trocken und Schimmel hat keine Chance.

Tipp 3: Kühltruhe abtauen

Eine dicke Eisschicht in der Tiefkühltruhe treibt den Energieverbrauch in die Höhe. Schon zwei Millimeter Eis können den Stromverbrauch um rund zehn Prozent steigern. Stellen Sie ausserdem die Temperatur optimal ein: Minus 18 Grad reichen völlig aus, um Lebensmittel sicher zu lagern. Also nutzen Sie den Frühling, um die Kühltruhe einmal gründlich auszuschrubben und Energie zu sparen.

Tipp 4: Küchengeräte entkalken

Genauso wie dicke Eisschichten in der Tiefkühltruhe den Stromverbrauch nach oben treiben, erhöht auch Kalk auf den Heizstäben von Wasserkochern und Kaffeemaschinen den Energiebedarf. Schon ein Millimeter Kalk kann den Stromverbrauch um rund acht Prozent steigern. Regelmässiges Entkalken spart also Energie und schont zugleich die Geräte.

Tipp 5: Dunstabzug reinigen

Wie bei Kühltruhe und Wasserkocher sorgt auch bei der Dunstabzugshaube Sauberkeit für Effizienz. Fett und Schmutz setzen dem Filter zu und lassen die Haube mehr Energie verbrauchen. Prüfen Sie den Filter ein- bis zweimal im Monat und reinigen Sie ihn bei Bedarf. Umlufthauben haben zusätzlich einen Geruchsfilter, der regelmässig gewechselt werden sollte, damit die Haube optimal funktioniert.

Tipp 6: Dichtungen reinigen

Küchengeräte laufen nur effizient, wenn ihre Dichtungen intakt sind. Luft, die entweicht, treibt Stromverbrauch und Energiebedarf unnötig in die Höhe. Kontrollieren und reinigen Sie deshalb regelmässig die Dichtungen von Backofen, Kühlschrank und anderen Geräten. So halten Sie die Energie dort, wo sie hingehört, und schonen gleichzeitig die Geräte. Ein kleiner Check mit grosser Wirkung.

Tipp 7: Velo statt Auto

Wenn die Sonne wieder wärmt, ist es Zeit, Velo oder E-Bike aus dem Keller zu holen. Kurze Strecken oder der Arbeitsweg lassen sich oft problemlos damit erledigen. Das spart Energie, reduziert den CO₂-Ausstoss und schont die Umwelt. Ein kleiner Wechsel im Alltag leistet so einen spürbaren Beitrag zum Klimaschutz und macht Ihren Frühling noch nachhaltiger.

Frühjahrsputz als Effizienz-Check

Der Frühling ist die perfekte Gelegenheit, den eigenen Haushalt auf Effizienz zu überprüfen und kleine Anpassungen vorzunehmen, die sofort Wirkung zeigen. Ob Heizung, Küchengeräte oder Waschmaschine: Oft reicht es, bestehende Geräte clever zu nutzen und richtig einzustellen, anstatt gleich neue anzuschaffen. Mit diesen einfachen Massnahmen sparen Sie Energie, senken die Kosten und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz. So wird der Frühjahrsputz zum echten Effizienz-Check und motiviert, den Haushalt langfristig nachhaltig zu gestalten.

Wenn die Temperaturen langsam steigen und die Tage länger werden, verändert sich auch der Energiebedarf im Haushalt. Der Frühling ist die Übergangszeit, in der sich mit kleinen Anpassungen besonders viel bewirken lässt. Wer jetzt Heizung und Geräte bewusst nutzt und Alltagsgewohnheiten anpasst, spart nicht nur Energie, sondern auch Kosten.

Genau hier setzen die folgenden sieben Tipps an. Sie sind alltagstauglich, leicht umzusetzen und zeigen, wie sich mit wenig Aufwand eine grosse Wirkung erzielen lässt.

Tipp 1: Richtig heizen

Sobald es draussen milder wird, lohnt es sich, die Heizung bewusst herunterzufahren oder ganz auszuschalten. Moderne Anlagen regeln dies oft automatisch, bei älteren Systemen braucht es einen kurzen Handgriff. Sollte es in der Übergangszeit nochmals kühler werden, sorgen Thermostatventile dafür, dass nur dann geheizt wird, wenn es wirklich nötig ist.

Als Richtwert gelten rund 20 Grad im Wohnbereich, 23 Grad im Bad und etwa 17 Grad in Schlafräumen. Und nicht vergessen: Scheint die Sonne durchs Fenster, übernimmt sie das Heizen. Tagsüber Storen und Läden öffnen spart also auch Energie.

Tipp 2: Richtig waschen

Nutzen Sie niedrige Temperaturen oder Sparprogramme beim Waschen. Schon bei 30 Grad statt 60 Grad verbraucht die Maschine deutlich weniger Strom und Wasser, die Kleidung wird trotzdem sauber und bleibt erst noch länger schön. Bei schönem Wetter lohnt es sich, die Wäsche an der frischen Luft zu trocknen, statt Tumbler oder Secomat einzuschalten. Achten Sie ausserdem darauf, die Räume regelmässig zu lüften – so bleibt die Luft trocken und Schimmel hat keine Chance.

Tipp 3: Kühltruhe abtauen

Eine dicke Eisschicht in der Tiefkühltruhe treibt den Energieverbrauch in die Höhe. Schon zwei Millimeter Eis können den Stromverbrauch um rund zehn Prozent steigern. Stellen Sie ausserdem die Temperatur optimal ein: Minus 18 Grad reichen völlig aus, um Lebensmittel sicher zu lagern. Also nutzen Sie den Frühling, um die Kühltruhe einmal gründlich auszuschrubben und Energie zu sparen.

Tipp 4: Küchengeräte entkalken

Genauso wie dicke Eisschichten in der Tiefkühltruhe den Stromverbrauch nach oben treiben, erhöht auch Kalk auf den Heizstäben von Wasserkochern und Kaffeemaschinen den Energiebedarf. Schon ein Millimeter Kalk kann den Stromverbrauch um rund acht Prozent steigern. Regelmässiges Entkalken spart also Energie und schont zugleich die Geräte.

Tipp 5: Dunstabzug reinigen

Wie bei Kühltruhe und Wasserkocher sorgt auch bei der Dunstabzugshaube Sauberkeit für Effizienz. Fett und Schmutz setzen dem Filter zu und lassen die Haube mehr Energie verbrauchen. Prüfen Sie den Filter ein- bis zweimal im Monat und reinigen Sie ihn bei Bedarf. Umlufthauben haben zusätzlich einen Geruchsfilter, der regelmässig gewechselt werden sollte, damit die Haube optimal funktioniert.

Tipp 6: Dichtungen reinigen

Küchengeräte laufen nur effizient, wenn ihre Dichtungen intakt sind. Luft, die entweicht, treibt Stromverbrauch und Energiebedarf unnötig in die Höhe. Kontrollieren und reinigen Sie deshalb regelmässig die Dichtungen von Backofen, Kühlschrank und anderen Geräten. So halten Sie die Energie dort, wo sie hingehört, und schonen gleichzeitig die Geräte. Ein kleiner Check mit grosser Wirkung.

Tipp 7: Velo statt Auto

Wenn die Sonne wieder wärmt, ist es Zeit, Velo oder E-Bike aus dem Keller zu holen. Kurze Strecken oder der Arbeitsweg lassen sich oft problemlos damit erledigen. Das spart Energie, reduziert den CO₂-Ausstoss und schont die Umwelt. Ein kleiner Wechsel im Alltag leistet so einen spürbaren Beitrag zum Klimaschutz und macht Ihren Frühling noch nachhaltiger.

Frühjahrsputz als Effizienz-Check

Der Frühling ist die perfekte Gelegenheit, den eigenen Haushalt auf Effizienz zu überprüfen und kleine Anpassungen vorzunehmen, die sofort Wirkung zeigen. Ob Heizung, Küchengeräte oder Waschmaschine: Oft reicht es, bestehende Geräte clever zu nutzen und richtig einzustellen, anstatt gleich neue anzuschaffen. Mit diesen einfachen Massnahmen sparen Sie Energie, senken die Kosten und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz. So wird der Frühjahrsputz zum echten Effizienz-Check und motiviert, den Haushalt langfristig nachhaltig zu gestalten.

Quand les jours rallongent et que le mercure remonte, la consommation d’énergie dans la maison tend à baisser. Le printemps est l’occasion rêvée pour procéder à de petits changements qui ont un grand effet. En adoptant des pratiques plus responsables en matière de chauffage, d’appareils électriques et d’habitudes quotidiennes, vous pouvez économiser de l’énergie et de l’argent.

C’est ici que vous allez pouvoir appliquer nos sept conseils. Faciles à intégrer dans votre routine quotidienne, ils sont la preuve que l’on peut obtenir de grands effets avec peu d’efforts.

Conseil no 1: chauffer correctement

Dès que la météo se montre plus clémente, il vaut la peine de baisser le chauffage ou même de l’éteindre complètement. Les systèmes modernes s’en chargent automatiquement, mais les installations plus anciennes ont besoin d’une intervention manuelle. Et si le thermomètre redescend pendant l’intersaison, les vannes thermostatiques permettent de ne chauffer les pièces qu’en cas de besoin.

À titre indicatif, on recommande environ 20 degrés au salon, 23 degrés dans la salle de bains et 17 degrés dans les chambres. Et n’oubliez pas: quand le soleil brille à travers la fenêtre, il chauffe également l’intérieur. Par conséquent, ouvrir les stores et les persiennes le jour permet également d’économiser de l’énergie.

Conseil no 2: laver correctement

Lavez votre linge à basse température ou utilisez les programmes ÉCO. À 30 degrés au lieu de 60, le lave-linge consomme beaucoup moins d’eau et d’électricité, mais le linge est quand même propre. Et surtout, il le restera plus longtemps. Par beau temps, il est préférable de sécher la lessive à l’air frais plutôt que d’utiliser le sèche-linge ou le Secomat. Pensez à aérer les locaux pour maintenir l’humidité à bas niveau et éviter l’apparition de moisissures.

Conseil no 3: dégivrer le congélateur

plus la couche de glace est épaisse sur les parois du congélateur, plus l’appareil consomme d’énergie. Une couche de glace de deux millimètres augmente la consommation d’énergie d’environ 10%. Pensez également à optimiser le réglage de la température: -18 degrés sont largement suffisants pour conserver les aliments en toute sécurité. Profitez du grand nettoyage de printemps pour dégivrer votre congélateur à fond et économiser de l’énergie.

Conseil no 4: détartrer les appareils de cuisine

Tout comme le congélateur voit sa consommation augmenter avec la couche de glace intérieure, le dépôt calcaire sur les résistances des bouilloires électriques et des machines à café fait bondir la facture d’électricité. Un dépôt calcaire d’un millimètre suffit à augmenter la consommation d’énergie d’environ 8%. Là encore, vous pouvez économiser de l’énergie et préserver vos appareils en les détartrant régulièrement.

Conseil no 5: nettoyer la hotte aspirante

Comme pour la bouilloire et le congélateur, plus la hotte aspirante est propre, mieux elle fonctionne. La graisse et la saleté ont pour effet de colmater le filtre et d’augmenter la consommation d’électricité. Vérifiez l’état du filtre une ou deux fois par mois et nettoyez-le en cas de besoin. Les hottes à recyclage d’air sont équipées d’un deuxième filtre qui retient les odeurs et qui doit être remplacé régulièrement pour que la hotte fonctionne correctement.

Conseil no 6: nettoyer les joints

Les appareils de cuisine ne peuvent fonctionner efficacement que si les joints sont en bon état. L’air qui s’échappe entraîne une hausse inutile de la consommation d’électricité et d’énergie. Pensez donc à contrôler et à nettoyer les joints du four, du réfrigérateur et des autres appareils. Ainsi, vous éviterez le gaspillage d’énergie et vous prolongerez la durée de vie de vos appareils. Un simple contrôle qui peut avoir de grands effets.

Conseil no 7: à vélo plutôt qu’en voiture

Quand le soleil réchauffe de nouveau l’atmosphère, le moment est venu de ressortir son vélo ou son vélo électrique de la cave. En effet, le vélo est parfait pour les déplacements quotidiens, notamment les trajets entre le domicile et le lieu de travail. Il a pour avantage d’économiser de l’énergie, de réduire le CO2 et de préserver l’environnement. Ce petit changement apporte une contribution réelle à la protection de l’environnement et rend le printemps encore plus durable.

Le nettoyage de printemps comme contrôle d’efficacité

Le retour du printemps est l’occasion idéale pour vérifier l’efficacité de son logement et procéder à de petits changements qui ont des effets immédiats. Que ce soit en matière de chauffage, d’électroménager ou de lessive, il suffit souvent de mieux utiliser les appareils existants et de bien les régler plutôt que de les remplacer. En prenant de simples mesures, vous pouvez économiser de l’énergie et réduire votre facture tout en protégeant l’environnement. Voilà comment le grand nettoyage de printemps peut devenir un vrai bilan d’efficacité. Une raison de plus de rendre votre logement durable à long terme.

Quando le temperature iniziano a salire e le giornate si allungano, cambia anche il fabbisogno energetico in casa. La primavera è la mezza stagione in cui con piccole modifiche si ottengono grandi risultati. Adesso, chi gestisce in modo consapevole il riscaldamento, gli elettrodomestici e le abitudini quotidiane, risparmia non solo sull’energia, ma anche sui costi.

È proprio qui che entrano in gioco i seguenti sette consigli. Sono applicabili alla vita di tutti i giorni, facili da seguire e dimostrano come si ottengono grandi risultati con pochi sforzi.

Consiglio n. 1: riscaldare correttamente

Non appena fuori fa meno freddo, è opportuno abbassare il riscaldamento o spegnerlo del tutto. Gli impianti moderni lo fanno spesso in automatico, mentre nei sistemi più datati è necessario un breve intervento manuale. Poi, se nella mezza stagione torna il freddo, le valvole termostatiche garantiscono che il riscaldamento funzioni solo quando è davvero necessario.

Come valore di riferimento vanno considerati circa 20 gradi nella zona giorno, 23 gradi nel bagno e circa 17 gradi nelle camere da letto. E non va dimenticato che, quando entra dalle finestre, il sole provvede anche a riscaldare l’ambiente. Aprire tende e persiane durante il giorno, infatti, fa risparmiare energia.

Consiglio n. 2: lavare correttamente

È bene utilizzare temperature basse o la modalità «eco» quando si fa la lavatrice: consuma decisamente meno elettricità e acqua già a 30 gradi rispetto a 60, ma i capi escono comunque puliti e rimangono belli più a lungo. Quando fa bel tempo, si può stendere il bucato all’aria aperta anziché usare l’asciugatrice o il Secomat. È importante arieggiare regolarmente gli ambienti, in modo che l’aria rimanga asciutta e non si formi muffa.

Consiglio n. 3: sbrinare il congelatore

Uno strato di ghiaccio spesso nel congelatore aumenta il consumo energetico. Già due millimetri di ghiaccio possono aumentare il consumo di elettricità di circa il dieci percento. La temperatura va impostata sempre in modo ottimale: meno 18 gradi sono più che sufficienti per conservare gli alimenti in tutta sicurezza. Si può approfittare quindi della primavera per pulire a fondo il congelatore e risparmiare energia.

Consiglio n. 4: decalcificare gli elettrodomestici da cucina

Proprio come gli strati di ghiaccio nel congelatore aumentano il consumo di elettricità, anche il calcare sulle resistenze dei bollitori e delle macchine da caffè incide sul fabbisogno energetico. Già un millimetro di calcare può aumentare il consumo di elettricità di circa l’otto percento. Decalcificare regolarmente consente quindi di risparmiare energia e allo stesso tempo di preservare gli elettrodomestici.

Consiglio n. 5: pulire la cappa aspirante

Come per il congelatore e il bollitore, anche per la cappa aspirante la pulizia garantisce l’efficienza. Il grasso e lo sporco intasano il filtro e fanno consumare più energia alla cappa. Il filtro va controllato una o due volte al mese e, se necessario, pulito. Le cappe a ricircolo d’aria sono dotate anche di un filtro antiodore che va sostituito regolarmente per garantire il funzionamento ottimale della cappa.

Consiglio n. 6: pulire le guarnizioni

Gli elettrodomestici da cucina funzionano in modo efficiente solo se le guarnizioni sono integre. L’aria che fuoriesce aumenta inutilmente il consumo di elettricità e il fabbisogno energetico. Pertanto, le guarnizioni del forno, del frigorifero e degli altri elettrodomestici vanno controllate e pulite regolarmente. In questo modo l’energia rimane dove deve stare e allo stesso tempo si preservano gli elettrodomestici. Un semplice controllo dalla grande efficacia.

Consiglio n. 7: la bicicletta al posto dell’auto

Quando il sole torna a scaldare, è ora di tirare fuori dalla cantina la bicicletta o l’e-bike. Con la bicicletta ci si può spostare facilmente per brevi distanze o per andare al lavoro. Ciò consente di risparmiare energia, ridurre le emissioni di CO₂ e proteggere l’ambiente. Un piccolo cambiamento nella quotidianità contribuisce in modo significativo alla tutela del clima e rende la primavera ancora più sostenibile.

Le pulizie di primavera come verifica dell’efficienza

La primavera è l’occasione perfetta per verificare l’efficienza della propria casa e apportare piccole modifiche che hanno un effetto immediato. Che si tratti di riscaldamento, elettrodomestici da cucina o lavanderia, spesso basta utilizzare in modo intelligente e impostare correttamente i dispositivi esistenti, anziché acquistarne subito di nuovi. Con questi semplici accorgimenti si risparmia energia, si riducono i costi e allo stesso tempo si contribuisce alla tutela dell’ambiente. In questo modo, le pulizie di primavera diventano una vera e propria verifica dell’efficienza e incoraggiano a rendere la casa sostenibile nel lungo periodo.

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Erste Veröffentlichung: 
8.4.2026
  |  Letztes Update: 
26.3.2026
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