Veloreisen verbinden Naturgenuss und umweltfreundliche Fortbewegung. Foto: iStock, Getty Images
Veloreisen verbinden Naturgenuss und umweltfreundliche Fortbewegung. Foto: iStock, Getty Images
Les voyages à vélo permettent de profiter de la nature. Photo: iStock, Getty Images
Emissionsfrei auf zwei Rädern die Natur entdecken
Emissionsfrei auf zwei Rädern die Natur entdecken
Comment bien préparer ses vacances à vélo

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Mit Velo, leichtem Gepäck und einer grossen Portion Abenteuerlust freie Tage geniessen: Veloferien vereinen Reisen und Bewegung – ohne CO2-Emission. Praktische Tipps für die Ausfahrt.
Mit Velo, leichtem Gepäck und einer grossen Portion Abenteuerlust freie Tage geniessen: Veloferien vereinen Reisen und Bewegung – ohne CO2-Emission. Praktische Tipps für die Ausfahrt.
Les voyages à vélo séduisent en alliant aventure, sport et mode de transport respectueux de l’environnement. Voici quelques conseils pratiques pour vos excursions.
Ab auf den Velosattel und rein in die Natur: Selten erlebt man Menschen, Landschaft und Wetter so intensiv wie auf einer Veloreise. Anstatt mit dem Flugzeug in möglichst kurzer Zeit in die Feriendestination zu gelangen, wird auf einer Bikepacking-Tour schon der Weg zum Ziel.
Bikepacking ist nur eine Art, eine Veloreise zu gestalten. Mit minimalem Gepäck, eng verstaut in windschnittigen Sattel-, Lenker- und Rahmentaschen, ist man sportlich unterwegs und legt ganz nach Lust und Laune, Wetter oder Ausdauer zahlreiche Kilometer und Höhenmeter zurück.
Gravelbikes – also sportliche Fahrräder, meist mit klassischen Rennlenkern, einem robusten Rahmen, besserer Federung und dickeren Reifen – eignen sich wunderbar dafür. Aber auch mit einem Mountainbike oder Rennvelo steht dem Bikepacking-Abenteuer nichts im Weg. Ein Abenteuer, das umweltfreundlich und gesundheitsfördernd zugleich ist.
Bikepacking-Set-up für eine Wochenendtour
Ein klassisches Set besteht aus Rahmen-, Sattel- und Lenkertasche. Eine zusätzliche Oberrohrtasche bietet schnellen Zugriff auf Handy, Sonnencreme oder Snacks.
Faustregel:
- Schwere Dinge gehören in die Mitte des Rahmens für einen stabilen Schwerpunkt.
- Leichte Dinge werden vorn am Lenker oder hinten am Sattel verstaut, um ein Pendeln des Hecks zu vermeiden.
Ziel ist es, das Gewicht vertikal entlang des Fahrrads zu verteilen, damit sich der Schwerpunkt nicht verlagert und das Bike-Handling möglichst gleich bleibt. So geht es rasant und agil über Strassen, Waldwege oder eben Gravel (Kies).
Das Tourenvelo: Der klassische Begleiter
Wer es klassisch mag, steigt aufs bewährte Tourenvelo – ein ideales Fortbewegungsmittel und ein perfekter Reisebegleiter für die nächste Veloreise. Vorteile: eine komfortable Sitzposition sowie fest montierte Lichter, fixe Schutzbleche und ein Gepäckträger.
Am Tourenvelo lassen sich mit diesem Setting vorn und hinten Taschen, zum Beispiel Saccochen (Seitentaschen), anbringen sowie weitere Ausrüstung wie Schlafsack, Zelt oder Kochutensilien sicher befestigen. Dieses klassische Tourenvelo-Set-up nennt sich auch «Sixpack» und besteht aus zwei Hinterradtaschen, zwei Vorderradtaschen, einer Lenkertasche sowie einem Packsack auf dem Gepäckträger. Für ein längeres Veloabenteuer, das mehr Komfort bieten soll, sind ein klassisches Set-up und ein Tourenvelo ideal.
Im Zug gehts umweltfreundlich weiter
Sollte das Wetter umschlagen oder das Ziel doch zu fern liegen, lassen sich die Velos ganz einfach in den nächsten Zug verladen. In Regionalzügen ist dies meist unkompliziert möglich. Freiheit pur – umweltfreundlich, gesundheitsfördernd und lärmreduzierend. In den Fernverkehrszügen Eurocity (EC), Intercity-Express (ICE) und Railjet (RJX) innerhalb der Schweiz müssen am Wochenende allerdings Veloplätze reserviert werden. Einfach mal ausprobieren – das nächste Veloabenteuer wartet vor der Haustür.
Ab auf den Velosattel und rein in die Natur: Selten erlebt man Menschen, Landschaft und Wetter so intensiv wie auf einer Veloreise. Anstatt mit dem Flugzeug in möglichst kurzer Zeit in die Feriendestination zu gelangen, wird auf einer Bikepacking-Tour schon der Weg zum Ziel.
Bikepacking ist nur eine Art, eine Veloreise zu gestalten. Mit minimalem Gepäck, eng verstaut in windschnittigen Sattel-, Lenker- und Rahmentaschen, ist man sportlich unterwegs und legt ganz nach Lust und Laune, Wetter oder Ausdauer zahlreiche Kilometer und Höhenmeter zurück.
Gravelbikes – also sportliche Fahrräder, meist mit klassischen Rennlenkern, einem robusten Rahmen, besserer Federung und dickeren Reifen – eignen sich wunderbar dafür. Aber auch mit einem Mountainbike oder Rennvelo steht dem Bikepacking-Abenteuer nichts im Weg. Ein Abenteuer, das umweltfreundlich und gesundheitsfördernd zugleich ist.
Bikepacking-Set-up für eine Wochenendtour
Ein klassisches Set besteht aus Rahmen-, Sattel- und Lenkertasche. Eine zusätzliche Oberrohrtasche bietet schnellen Zugriff auf Handy, Sonnencreme oder Snacks.
Faustregel:
- Schwere Dinge gehören in die Mitte des Rahmens für einen stabilen Schwerpunkt.
- Leichte Dinge werden vorn am Lenker oder hinten am Sattel verstaut, um ein Pendeln des Hecks zu vermeiden.
Ziel ist es, das Gewicht vertikal entlang des Fahrrads zu verteilen, damit sich der Schwerpunkt nicht verlagert und das Bike-Handling möglichst gleich bleibt. So geht es rasant und agil über Strassen, Waldwege oder eben Gravel (Kies).
Das Tourenvelo: Der klassische Begleiter
Wer es klassisch mag, steigt aufs bewährte Tourenvelo – ein ideales Fortbewegungsmittel und ein perfekter Reisebegleiter für die nächste Veloreise. Vorteile: eine komfortable Sitzposition sowie fest montierte Lichter, fixe Schutzbleche und ein Gepäckträger.
Am Tourenvelo lassen sich mit diesem Setting vorn und hinten Taschen, zum Beispiel Saccochen (Seitentaschen), anbringen sowie weitere Ausrüstung wie Schlafsack, Zelt oder Kochutensilien sicher befestigen. Dieses klassische Tourenvelo-Set-up nennt sich auch «Sixpack» und besteht aus zwei Hinterradtaschen, zwei Vorderradtaschen, einer Lenkertasche sowie einem Packsack auf dem Gepäckträger. Für ein längeres Veloabenteuer, das mehr Komfort bieten soll, sind ein klassisches Set-up und ein Tourenvelo ideal.
Im Zug gehts umweltfreundlich weiter
Sollte das Wetter umschlagen oder das Ziel doch zu fern liegen, lassen sich die Velos ganz einfach in den nächsten Zug verladen. In Regionalzügen ist dies meist unkompliziert möglich. Freiheit pur – umweltfreundlich, gesundheitsfördernd und lärmreduzierend. In den Fernverkehrszügen Eurocity (EC), Intercity-Express (ICE) und Railjet (RJX) innerhalb der Schweiz müssen am Wochenende allerdings Veloplätze reserviert werden. Einfach mal ausprobieren – das nächste Veloabenteuer wartet vor der Haustür.
En selle et cap sur la nature: rares sont les expériences qui permettent de vivre les paysages, les éléments et les rencontres avec autant d’intensité qu’un voyage à vélo. Contrairement à l’avion, où l’on cherche à atteindre sa destination le plus vite possible, le trajet devient ici un but en soi.
Le bikepacking n’est qu’une des nombreuses façons de voyager à vélo. Avec un minimum de bagages rangés dans des sacoches aérodynamiques fixées à la selle, au guidon et au cadre, l’approche se veut résolument sportive. Les kilomètres et les dénivelés s’enchaînent alors au gré des envies, de la météo ou de l’endurance.
Les gravel bikes – des vélos sportifs, généralement équipés d’un guidon de course, d’un cadre robuste et de larges pneus – sont parfaits pour ce type d’excursion. Mais rien n’empêche de partir à l’aventure à VTT ou à vélo de course. Une façon de voyager à la fois écologique et bonne pour la santé.
Équipement pour une escapade d’un week-end
Un équipement classique comprend des sacoches fixées au cadre, à la selle et au guidon. Une petite sacoche supplémentaire sur le tube supérieur permet d’avoir son téléphone portable, sa crème solaire ou ses encas à portée de main.
Règles générales
- Les objets lourds doivent être placés au milieu du cadre pour garantir un centre de gravité stable.
- Les objets légers se rangent à l’avant du guidon ou à l’arrière, sous la selle, pour éviter tout effet de balancier.
L’objectif est de répartir le poids verticalement le long du vélo pour maintenir le centre de gravité stable et conserver une conduite naturelle. Vous pourrez ainsi parcourir routes, sentiers forestiers ou chemins de gravier avec rapidité et agilité.
Le vélo de randonnée: un classique indémodable
Pour les cyclistes plus traditionnels, le vélo de randonnée classique reste une valeur sûre et un moyen de transport idéal pour voyager à vélo. Il offre une position assise confortable et des équipements intégrés, tels que l’éclairage, les garde-boue et le porte-bagages.
Ce type de vélo permet d’installer des sacoches latérales à l’avant et à l’arrière, ainsi que de fixer du matériel supplémentaire, comme un sac de couchage, une tente ou des ustensiles de cuisine. Cette configuration classique, également appelée «sixpack», comprend deux sacoches arrière, deux sacoches avant, une sacoche de guidon ainsi qu’un sac de rangement sur le porte-bagages. Pour une aventure prolongée privilégiant le confort, ce montage traditionnel est idéal.
Poursuivre son voyage en train
Si la météo change ou si la destination finale paraît trop éloignée, il est très facile d’embarquer son vélo dans le train le plus proche. Pour les trains régionaux, cela se fait généralement sans difficulté. Dans les trains grandes lignes (EuroCity, ICE et Railjet) circulant en Suisse, il est toutefois nécessaire de réserver un emplacement pour les vélos le week-end. Laissez-vous tenter: votre prochaine aventure commence juste devant votre porte.