Vor gut 100 Jahren kamen die ersten Wegwerf-Binden auf den Markt. Nur zögerlich fanden diese Produkte ihren Weg in die Badezimmer und Handtaschen. Aber mit dem Boom von Einweg-Produkten in anderen Lebensbereichen wurden auch Einweg-Binden und später -Tampons immer beliebter. So beliebt, dass sie heute Normalität sind. Zumindest in der westlichen Welt.
Heute ist die Welt eine andere: Im Lichte des Umweltschutzes werden Einweg-Produkte wie Röhrli, Einkaufstaschen und eben Menstruationsprodukte zunehmend hinterfragt. Und damit findet wiederum eine neue Generation von Menstruationsprodukten ihren Weg in die Geschäfte, Badezimmer und Handtaschen.
Damit einher geht auch eine Enttabuisierung: Menstruierende sprechen auf Social Media und in ihren Beziehungen offener über die Periode und über die unterschiedlichen Optionen für die Monatshygiene.
Grund genug, die verschiedenen Optionen auf Nachhaltigkeit zu prüfen:



