Diese Lebensmittel sind schlecht für die Umwelt

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Hoher CO2-Ausstoss, lange Transportwege und illegale Waldrodungen: Wie unsere Ernährung der Erde schadet.

Ein ressourcenintensiver Anbau von Lebensmitteln, Transporte um die halbe Welt oder aufwendige Verpackungen beeinflussen die Energiebilanz negativ. Grundsätzlich steckt in tierischen Produkten wie Fleisch, Eiern und Milch deutlich mehr graue Energie als in pflanzlichen Lebensmitteln. Wie jedoch die Beispiele Avocados, Mandeln und Bananen beweisen, können pflanzliche Lebensmittel ebenso umweltschädlich sein. Auch sogenannte Superfoods wie Acai- oder Gojibeeren sind für unseren Planeten meistens alles andere als super.

In der folgenden Bildstrecke ist eine Zusammenstellung von Produkten zu finden, die der Umwelt massiv schaden.

Ein ressourcenintensiver Anbau von Lebensmitteln, Transporte um die halbe Welt oder aufwendige Verpackungen beeinflussen die Energiebilanz negativ. Grundsätzlich steckt in tierischen Produkten wie Fleisch, Eiern und Milch deutlich mehr graue Energie als in pflanzlichen Lebensmitteln. Wie jedoch die Beispiele Avocados, Mandeln und Bananen beweisen, können pflanzliche Lebensmittel ebenso umweltschädlich sein. Auch sogenannte Superfoods wie Acai- oder Gojibeeren sind für unseren Planeten meistens alles andere als super.

In der folgenden Bildstrecke ist eine Zusammenstellung von Produkten zu finden, die der Umwelt massiv schaden.

Avocados erlebten in den letzten Jahren einen regelrechten Hype. Dies belegen unter anderem knapp 6,5 Millionen Instagram-Beiträge mit dem Hashtag #Avocado. Die grüne Frucht weist jedoch eine äusserst schlechte Energiebilanz auf. Sara Moulton
Ausserdem ist der Wasserbedarf des Trendlebensmittels unverhältnismässig hoch: Gemäss «Zeit Online» braucht es für ein Kilogramm Avocado rund 1000 Liter Wasser. Flickr.com
Einen noch höheren Wasserbedarf haben Mandeln: In einer einzigen Mandel stecken bis zu vier Liter Wasser. Flickr.com
Laut «Business Insider» entstehen bei der Herstellung von einem Kilo Lammfleisch bis zu 39 kg an CO2-Emissionen. Der CO2-Ausstoss dürfte bei Schweizer Produkten etwas tiefer liegen, da lange Transportwege im In- und Ausland wegfallen. M. Rietschel
Die Lachszucht verursacht laut WWF Probleme mit Krankheiten und Überdüngung der Küstengewässer. Abwasser aus Zuchten wird ins Meer geleitet. Aus der Zucht entkommene Lachse paaren sich mit Wildlachsen, wodurch deren Bestand geschwächt wird. Flickr.com
Acai-Beeren müssen aus Brasilien importiert werden und weisen daher eine schlechte Energiebilanz auf. Flickr.com
Auch in Goji-Beeren aus China steckt aufgrund des langen Transportweges viel graue Energie. Flickr.com
Das gleiche Problem bei Bananen: Die Früchte wachsen nur in Regionen mit tropischem Klima und werden aus Ländern wie Costa Rica, Mexiko oder Panama importiert. Daniel Karmann
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Erste Veröffentlichung: 
20.8.2017
  |  Letztes Update: 
2.6.2026
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