Diese Lebensmittel sind schlecht für die Umwelt

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Hoher CO2-Ausstoss, lange Transportwege und illegale Waldrodungen: Wie unsere Ernährung der Erde schadet.

Ein ressourcenintensiver Anbau von Lebensmitteln, Transporte um die halbe Welt oder aufwendige Verpackungen beeinflussen die Energiebilanz negativ. Grundsätzlich steckt in tierischen Produkten wie Fleisch, Eiern und Milch deutlich mehr graue Energie als in pflanzlichen Lebensmitteln. Wie jedoch die Beispiele Avocados, Mandeln und Bananen beweisen, können pflanzliche Lebensmittel ebenso umweltschädlich sein. Auch sogenannte Superfoods wie Acai- oder Gojibeeren sind für unseren Planeten meistens alles andere als super.

In der folgenden Bildstrecke ist eine Zusammenstellung von Produkten zu finden, die der Umwelt massiv schaden.

Avocados erlebten in den letzten Jahren einen regelrechten Hype. Dies belegen unter anderem knapp 6,5 Millionen Instagram-Beiträge mit dem Hashtag #Avocado. Die grüne Frucht weist jedoch eine äusserst schlechte Energiebilanz auf. Sara Moulton
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Im weltgrössten Anbauland Mexiko führt der Avocado-Hype zu illegaler Abholzung. Jedes Jahr werden laut «Huffington Post» 1500 bis 4000 Hektaren Wald gerodet, um Platz für Avocado-Felder zu schaffen. AP/Eduardo Verdugo
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Ausserdem ist der Wasserbedarf des Trendlebensmittels unverhältnismässig hoch: Gemäss «Zeit Online» braucht es für ein Kilogramm Avocado rund 1000 Liter Wasser. Flickr.com
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Einen noch höheren Wasserbedarf haben Mandeln: In einer einzigen Mandel stecken bis zu vier Liter Wasser. Flickr.com
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Grundsätzlich steckt in tierischen Produkten wie Fleisch, Eiern und Milch deutlich mehr graue Energie als in pflanzlichen Lebensmitteln. Keystone/Martin Ruetschi
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Typischerweise wird beim Anbau des Futters für die Tiere am meisten Energie eingesetzt. Es werden fast zwei Tonnen Milch und Heu benötigt, um ein Kalb mit rund 200 Kilogramm Lebendgewicht aufzuziehen. Keystone/Sigi Tischler
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Laut «Business Insider» entstehen bei der Herstellung von einem Kilo Lammfleisch bis zu 39 kg an CO2-Emissionen. Der CO2-Ausstoss dürfte bei Schweizer Produkten etwas tiefer liegen, da lange Transportwege im In- und Ausland wegfallen. M. Rietschel
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Die Lachszucht verursacht laut WWF Probleme mit Krankheiten und Überdüngung der Küstengewässer. Abwasser aus Zuchten wird ins Meer geleitet. Aus der Zucht entkommene Lachse paaren sich mit Wildlachsen, wodurch deren Bestand geschwächt wird. Flickr.com
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Umweltverbände wie Greenpeace warnen seit Jahren, dass manche Thunfischbestände überfischt seien und beim Fang unter anderem auch Meeresschildkröten oder Albatrosse getötet würden. Dadurch entsteht ein ökologisches Ungleichgewicht. epa/Alex Hofford
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Acai-Beeren müssen aus Brasilien importiert werden und weisen daher eine schlechte Energiebilanz auf. Flickr.com
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Auch in Goji-Beeren aus China steckt aufgrund des langen Transportweges viel graue Energie. Flickr.com
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Das gleiche Problem bei Bananen: Die Früchte wachsen nur in Regionen mit tropischem Klima und werden aus Ländern wie Costa Rica, Mexiko oder Panama importiert. Daniel Karmann
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Ob in Nutella, Duschgel oder Kerzen: Als billiger Rohstoff ist Palmöl bei der Industrie begehrt und in zahlreichen Produkten des täglichen Bedarfs enthalten. 85 Prozent des Palmöls werden in Indonesien und Malaysia produziert. epa/Dedi Sinuhaji
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Wenn Tropenwälder gerodet und in Palmöl-Plantagen umgewandelt werden, wird der Lebensraum tausender Tier- und Pflanzenarten vernichtet. Dieser Orang-Utan hatte Glück in eine Auffangstation zu kommen. epa/Hotli Simanjuntak
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Burger, Chicken Nuggets und Pommes sind praktisch immer einzeln verpackt: Fast Food schadet der Umwelt durch die nach dem Verzehr anfallenden Abfallberge. Zudem enthalten die Menüs meistens Fleisch. Keystone/Gaetan Bally
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Erste Veröffentlichung: 
20.8.2017
  |  Letztes Update: 
16.6.2021
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