Mit gutem Gewissen den Alltag vergessen

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Oublier le quotidien en toute bonne conscience

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Das Wirtshaus Steirereck am Pogusch verwöhnt seine Gäste nicht nur mit regionaler Küche, sondern setzt auf einen hybriden Energieverbund, der die Natur schont und gleichzeitig Komfort bietet.

Verschiedene Faktoren beeinflussen den Energieverbrauch in Gastronomie und Hotellerie. Energieeffiziente Massnahmen verringern dabei die negative Rolle von stark CO2-lastigen Aufwendungen für Klimatisierung, Warmwasseraufbereitung und Heizung sowie Beleuchtung.

Um Natur und Genuss ressourcenschonend in Einklang zu bringen, realisierte die Familie Reitbauer am österreichischen Pogusch ein ökologisches Leuchtturmprojekt. Gemeinsam mit der TBH Ingenieur GmbH, einer Konzerngesellschaft der BKW, schufen die Betreibenden des Steirereck am Pogusch einen einzigartigen Energieverbund, der den Gästen Luxus bietet und gleichzeitig die Umwelt schont.

Optimierungsmassnahmen für eine bessere Zukunft

Das Wirts- und Gasthaus Steirereck am Pogusch wurde bereits mit einer Hackgutanlage sowie Solarthermie- und Photovoltaikanlage betrieben. Mit dem realisierten Projekt kamen neue Technologien dazu: Dank eines intelligenten Beleuchtungssystems, einer Wärmerückgewinnung für Backöfen und Gewerbekälte, Wasser- und Quellspeicher sowie Ladestationen für Elektroautos verringert das Steirereck am Pogusch jährlich durchschnittlich 500 Tonnen CO2-Emissionen. Gleichzeitig produzieren die ökologischen Massnahmen 1700 Megawattstunden und ermöglichen damit einen nahezu energieautarken Betrieb.

So funktioniert das Erfolgskonzept

Guten Gewissens die Seele baumeln lassen

Die Familie Reitbauer verwöhnt seit 1996 ihre Gäste im Steirereck am Pogusch auf über 1000 Metern Seehöhe. Der Betrieb besteht aus einem Wirtshaus, verschiedenen Übernachtungsmöglichkeiten für Gäste und Mitarbeiter*innen und einer Landwirtschaft. «Uns ist es ein Anliegen, unseren Gästen nicht nur eine Auszeit vom Alltag zu ermöglichen, wir möchten auch Natur und Nachhaltigkeit erlebbar machen», sagt Gastronomin Birgit Reitbauer, die 2020 gemeinsam mit ihrem Mann Heinz die Auszeichnung als «EY Entrepreneur of the Year» in der Kategorie Handel und Dienstleistung erhielt.

Der hybride Energieverbund am Pogusch

Nebst zahlreicher Neuerungen und intelligenten Kombinationen verschiedener Technologien trägt auch die Regionalität in der Küche zur Minderung des CO2-Ausstosses bei. Die Gäste des Steirereck am Pogusch werden ausschliesslich mit Produkten aus der Region sowie der hauseigenen Landwirtschaft verwöhnt.

Schlafen Sie in purer Natürlichkeit: Mitten im Wald befinden sich eigens für die Hotelgäste gebaute Vogelhütten, Baum- oder Glashäuser, die jeden Aufenthalt zu einem komfortablen und unvergesslichen Erlebnis machen.

Verschiedene Faktoren beeinflussen den Energieverbrauch in Gastronomie und Hotellerie. Energieeffiziente Massnahmen verringern dabei die negative Rolle von stark CO2-lastigen Aufwendungen für Klimatisierung, Warmwasseraufbereitung und Heizung sowie Beleuchtung.

Um Natur und Genuss ressourcenschonend in Einklang zu bringen, realisierte die Familie Reitbauer am österreichischen Pogusch ein ökologisches Leuchtturmprojekt. Gemeinsam mit der TBH Ingenieur GmbH, einer Konzerngesellschaft der BKW, schufen die Betreibenden des Steirereck am Pogusch einen einzigartigen Energieverbund, der den Gästen Luxus bietet und gleichzeitig die Umwelt schont.

Optimierungsmassnahmen für eine bessere Zukunft

Das Wirts- und Gasthaus Steirereck am Pogusch wurde bereits mit einer Hackgutanlage sowie Solarthermie- und Photovoltaikanlage betrieben. Mit dem realisierten Projekt kamen neue Technologien dazu: Dank eines intelligenten Beleuchtungssystems, einer Wärmerückgewinnung für Backöfen und Gewerbekälte, Wasser- und Quellspeicher sowie Ladestationen für Elektroautos verringert das Steirereck am Pogusch jährlich durchschnittlich 500 Tonnen CO2-Emissionen. Gleichzeitig produzieren die ökologischen Massnahmen 1700 Megawattstunden und ermöglichen damit einen nahezu energieautarken Betrieb.

So funktioniert das Erfolgskonzept

Guten Gewissens die Seele baumeln lassen

Die Familie Reitbauer verwöhnt seit 1996 ihre Gäste im Steirereck am Pogusch auf über 1000 Metern Seehöhe. Der Betrieb besteht aus einem Wirtshaus, verschiedenen Übernachtungsmöglichkeiten für Gäste und Mitarbeiter*innen und einer Landwirtschaft. «Uns ist es ein Anliegen, unseren Gästen nicht nur eine Auszeit vom Alltag zu ermöglichen, wir möchten auch Natur und Nachhaltigkeit erlebbar machen», sagt Gastronomin Birgit Reitbauer, die 2020 gemeinsam mit ihrem Mann Heinz die Auszeichnung als «EY Entrepreneur of the Year» in der Kategorie Handel und Dienstleistung erhielt.

Der hybride Energieverbund am Pogusch

Nebst zahlreicher Neuerungen und intelligenten Kombinationen verschiedener Technologien trägt auch die Regionalität in der Küche zur Minderung des CO2-Ausstosses bei. Die Gäste des Steirereck am Pogusch werden ausschliesslich mit Produkten aus der Region sowie der hauseigenen Landwirtschaft verwöhnt.

Schlafen Sie in purer Natürlichkeit: Mitten im Wald befinden sich eigens für die Hotelgäste gebaute Vogelhütten, Baum- oder Glashäuser, die jeden Aufenthalt zu einem komfortablen und unvergesslichen Erlebnis machen.

Divers facteurs influencent la consommation d'énergie dans le secteur de la restauration et l’hôtellerie. Les mesures d’efficacité énergétique réduisent l’aspect négatif des dépenses nécessaires à la climatisation, à la production d’eau chaude, au chauffage et à l’éclairage, qui émettent beaucoup de CO2.

Afin de concilier nature et plaisir tout en préservant les ressources, la famille Reitbauer a réalisé un projet écologique phare à Pogusch, en Autriche. En collaboration avec l’entreprise TBH Ingenieur GmbH, une société du groupe BKW, les exploitants du Steirereck de Pogusch ont créé un réseau énergétique unique en son genre, qui offre aux hôtes du luxe tout en ménageant l'environnement.

Des mesures d’optimisation pour un avenir meilleur

L’auberge-restaurant Steirereck à Pogusch était déjà alimenté par une chaudière à bois déchiqueté, une installation solaire thermique et une installation photovoltaïque. Avec le projet réalisé, de nouvelles technologies ont été ajoutées: grâce à un système d’éclairage intelligent, un système de récupération de la chaleur pour les fours et le froid commercial, des réservoirs d’eau et d’eau de source et des stations de recharge pour les voitures électriques, l’établissement peut réduire ses émissions de CO2 de 500 tonnes par an en moyenne et produire 1700 MWh d’énergie renouvelable. Cela lui permet de fonctionner de manière quasiment autonome en énergie.

VOICI COMMENT FONCTIONNE CE CONCEPT À SUCCÈS

Se relaxer en toute bonne conscience

Depuis 1996, la famille Reitbauer choie ses hôtes au Steirereck am Pogusch, à plus de 1000 mètres d’altitude. L’établissement comprend une auberge, différentes possibilités d’hébergement pour les hôtes et les collaborateurs ainsi qu’une surface agricole. «Il nous tient à cœur non seulement de permettre à nos hôtes de s’évader de leur quotidien, mais aussi de leur permettre de faire l’expérience de la nature et de la durabilité», explique Birgit Reitbauer, qui, avec son mari Heinz, a reçu le prix «EY Entrepreneur of the Year» dans la catégorie «Services & commerce» en 2020.

LE RÉSEAU ÉNERGÉTIQUE HYBRIDE DU POGUSCH

Outre les nombreuses innovations et les combinaisons intelligentes de différentes technologies, le caractère régional de la cuisine contribue également à réduire les émissions de CO2. Seuls des produits de la région et cultivés sur place sont servis aux clients.

Dormez en pleine nature: au milieu de la forêt se trouvent des nichoirs, des cabanes dans les arbres et une maison en verre construits spécialement pour les clients de l’hôtel, qui font de chaque séjour une expérience confortable et inoubliable.

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Erste Veröffentlichung: 
5.9.2022
  |  Letztes Update: 
6.9.2022

Hybride Lösungen für eine lebenswerte Zukunft

Nachhaltige Hotellerie und Gastronomie ist möglich – mit durchdachten Lösungen und smartem Engineering. Die BKW realisiert Gesamtgebäudelösungen, die einen Mehrwert schaffen und energieeffiziente Lebensräume bieten. In Zusammenarbeit mit der TBH Ingenieure GmbH aus dem BKW Engineering Netzwerk wurde das Konzept um das Steirereck am Pogusch realisiert, das international als Best-Practice-Beispiel vorgezeigt wird.

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