So gelingt der Umstieg auf Elektromobilität

So gelingt der Umstieg auf Elektromobilität

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Die Anzahl elektrischer Fahrzeuge steigt rasant. Funktionierende Ladelösungen für Elektroautos sind gefragt – nicht nur zuhause, sondern auch in Unternehmen mit grossen Fahrzeugflotten.

Wer auf Elektromobilität umsteigen möchten, muss einiges beachten. Dabei stellt sich sowohl für Privatpersonen wie auch für Flottenverantwortliche bei Unternehmen die gleiche zentrale Frage: Wo sollen die Elektrofahrzeuge aufgeladen werden? Eine funktionierende Ladeinfrastruktur zu finden oder einzurichten, ist gar nicht so einfach. Gerade Flottenmanager stellt dieser Trend zu immer mehr E-Mobilität vor eine Herausforderung. In den Einstellhallen für Firmenfahrzeuge fehlt in der Regel eine effiziente Infrastruktur für das Laden von Elektroautos.

Welche Voraussetzungen es konkret für die Anpassung der bestehenden Infrastruktur braucht und welche Kosten bei einem konsequenten Umstieg auf Elektromobilität auf einen zukommen, lässt sich heute mit professioneller Unterstützung sehr einfach herausfinden: So bietet etwa die BKW, die auch im Bereich Elektromobilität über sehr viel Erfahrung verfügt, online verschiedene nützliche Ressourcen an. Privatpersonen erhalten beispielsweise ein nützliches Tool, um eine Ladestation an ihrem Wohnort zu konfigurieren.

Elektromobilität – Herausforderungen und Lösungen

Um funktionierende Lösungen für die steigende Elektroauto-Quote anzubieten und die Herausforderungen, die sich daraus ergeben, anzusprechen, hat die BKW ein nützliches Whitepaper verfasst und beispielsweise die Rolle von Immobilienbesitzern im Elektromobilitätsbereich beschrieben. Dabei werden zentrale Fragen gestellt: Welchen Einfluss hat die Elektromobilität auf das Energiesystem im Gebäude? Sind die Anschlüsse genügend bemessen? Benötigt es ein Energiemanagementsystem und wer überwacht und betreibt dieses System?

Neben Antworten auf solche Fragen erhalten Personen, die sich für Elektromobilität interessieren, bei der BKW auch sehr viele grundlegende Informationen rund um das Thema Gebäudeautomation, die beim Umstieg auf die Mobilität der Zukunft eine wichtige Rolle spielt. Bei der Umsetzung der nötigen Infrastruktur für Elektrofahrzeuge greift die BKW zudem auf ein grosses Netzwerk von Partnern und Spezialisten im Bereich Energie- und Gebäudelösungen zurück.

Ski-Profis steigen auf Elektromobilität um

Ein schönes Beispiel der Unterstützung, die die BKW Interessierten bei einem Umstieg auf Elektromobilität bietet, zeigen die Ski-Profis Daniel Yule und Priska Nufer: Sie nutzen seit diesem Jahr die Möglichkeit, die ihnen ihr Verband Swiss-Ski offeriert, um in Zukunft elektrisch unterwegs zu sein.

Um diesen Schritt einfacher zu machen, wird das Fahrverhalten von Yule und Nufer aufgezeichnet. Dafür wird in ihren Elektro-Fahrzeugen ein sogenannter Autosense-Dongle installiert, den das Automobilunternehmen Amag zur Verfügung stellt. Die Daten des Dongles werden dann von Experten der BKW analysiert und geben Auskunft darüber, welche Art Ladeinfrastruktur für die Umsteiger*innen sinnvoll wäre und wo diese idealerweise sein sollte. Die Datenerfassung über den Autosense-Dongle und die Auswertung bietet die BKW übrigens auch für ganze Fahrzeugflotten an.

Im Video unten erfahren die Ski-Profis Daniel Yule und Priska Nufer mehr über Elektromobilität und lassen ihr eigenes Fahrverhalten im Elektrofahrzeug automatisch messen und analysieren:

Wer auf Elektromobilität umsteigen möchten, muss einiges beachten. Dabei stellt sich sowohl für Privatpersonen wie auch für Flottenverantwortliche bei Unternehmen die gleiche zentrale Frage: Wo sollen die Elektrofahrzeuge aufgeladen werden? Eine funktionierende Ladeinfrastruktur zu finden oder einzurichten, ist gar nicht so einfach. Gerade Flottenmanager stellt dieser Trend zu immer mehr E-Mobilität vor eine Herausforderung. In den Einstellhallen für Firmenfahrzeuge fehlt in der Regel eine effiziente Infrastruktur für das Laden von Elektroautos.

Welche Voraussetzungen es konkret für die Anpassung der bestehenden Infrastruktur braucht und welche Kosten bei einem konsequenten Umstieg auf Elektromobilität auf einen zukommen, lässt sich heute mit professioneller Unterstützung sehr einfach herausfinden: So bietet etwa die BKW, die auch im Bereich Elektromobilität über sehr viel Erfahrung verfügt, online verschiedene nützliche Ressourcen an. Privatpersonen erhalten beispielsweise ein nützliches Tool, um eine Ladestation an ihrem Wohnort zu konfigurieren.

Elektromobilität – Herausforderungen und Lösungen

Um funktionierende Lösungen für die steigende Elektroauto-Quote anzubieten und die Herausforderungen, die sich daraus ergeben, anzusprechen, hat die BKW ein nützliches Whitepaper verfasst und beispielsweise die Rolle von Immobilienbesitzern im Elektromobilitätsbereich beschrieben. Dabei werden zentrale Fragen gestellt: Welchen Einfluss hat die Elektromobilität auf das Energiesystem im Gebäude? Sind die Anschlüsse genügend bemessen? Benötigt es ein Energiemanagementsystem und wer überwacht und betreibt dieses System?

Neben Antworten auf solche Fragen erhalten Personen, die sich für Elektromobilität interessieren, bei der BKW auch sehr viele grundlegende Informationen rund um das Thema Gebäudeautomation, die beim Umstieg auf die Mobilität der Zukunft eine wichtige Rolle spielt. Bei der Umsetzung der nötigen Infrastruktur für Elektrofahrzeuge greift die BKW zudem auf ein grosses Netzwerk von Partnern und Spezialisten im Bereich Energie- und Gebäudelösungen zurück.

Ski-Profis steigen auf Elektromobilität um

Ein schönes Beispiel der Unterstützung, die die BKW Interessierten bei einem Umstieg auf Elektromobilität bietet, zeigen die Ski-Profis Daniel Yule und Priska Nufer: Sie nutzen seit diesem Jahr die Möglichkeit, die ihnen ihr Verband Swiss-Ski offeriert, um in Zukunft elektrisch unterwegs zu sein.

Um diesen Schritt einfacher zu machen, wird das Fahrverhalten von Yule und Nufer aufgezeichnet. Dafür wird in ihren Elektro-Fahrzeugen ein sogenannter Autosense-Dongle installiert, den das Automobilunternehmen Amag zur Verfügung stellt. Die Daten des Dongles werden dann von Experten der BKW analysiert und geben Auskunft darüber, welche Art Ladeinfrastruktur für die Umsteiger*innen sinnvoll wäre und wo diese idealerweise sein sollte. Die Datenerfassung über den Autosense-Dongle und die Auswertung bietet die BKW übrigens auch für ganze Fahrzeugflotten an.

Im Video unten erfahren die Ski-Profis Daniel Yule und Priska Nufer mehr über Elektromobilität und lassen ihr eigenes Fahrverhalten im Elektrofahrzeug automatisch messen und analysieren:

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Erste Veröffentlichung: 
5.10.2021
  |  Letztes Update: 
5.10.2021

Gemeinsam nachhaltig – auch im Skisport

Die BKW nimmt ihre Verpflichtung gegenüber zukünftigen Generationen sehr ernst. Diese Verantwortung zeigt sich nicht nur bei Energiethemen, sondern auch im Engagement im Bereich Sport. Gemeinsam mit Swiss Ski setzt sich die BKW dafür ein, auch den Schneesport nachhaltiger zu gestalten.

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