Energie sparen im Homeoffice: 7 Tipps
Energie sparen im Homeoffice: 7 Tipps
Économiser de l’énergie en télétravail: 7 conseils
Risparmiare energia in home office: 7 consigli

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Homeoffice boomt – und mit ihm steigt der private Stromverbrauch. Schon kleine Verhaltensänderungen und technische Anpassungen senken Energie- und Kostenaufwand deutlich, ohne die Produktivität einzuschränken.
Homeoffice boomt – und mit ihm steigt der private Stromverbrauch. Schon kleine Verhaltensänderungen und technische Anpassungen senken Energie- und Kostenaufwand deutlich, ohne die Produktivität einzuschränken.
Le télétravail progresse, idem pour la consommation privée d’électricité et les coûts. De menus changements d’habitudes et adaptations techniques contribuent à les réduire sans miner la productivité.
L’home office è forte in crescita, e anche i consumi elettrici privati. Piccoli cambiamenti o adeguamenti tecnici riducono sensibilmente i costi e le spese energetiche, senza limitare la produttività.
Der Anteil der Arbeitnehmenden, die ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten, liegt laut Studien heute bei über 30 Prozent. Jede und jeder Dritte nutzt also Infrastruktur und Strom nicht nur beim Arbeitgeber, sondern regelmässig auch im eigenen Haushalt. Mit einfachen Verhaltensänderungen und kleinen technischen Anpassungen lässt sich der Energieverbrauch zu Hause deutlich reduzieren, ohne dass die Qualität der Arbeit darunter leidet.
Warum das Homeoffice ein Energie-Hotspot ist
Computer, Monitore, Router, aber auch die Beleuchtung und die Kaffeemaschine laufen im Homeoffice oft über viele Stunden. Was in vielen Büros zentral gesteuert oder nach Feierabend automatisch abgeschaltet wird, bleibt zu Hause auch nach dem Gebrauch im Stand-by-Modus. Auch das Beheizen einzelner Räume und die Nutzung mehrerer Geräte und Anwendungen gleichzeitig tragen dazu bei, dass der Stromverbrauch im Homeoffice konstant hoch ist.
Kleine Massnahmen mit grosser Wirkung
Das grösste Einsparpotenzial liegt dabei nicht in teuren Neuanschaffungen, sondern im Alltag. Schon kleine Anpassungen können viel bewirken und ermöglichen spürbare Kosteneinsparungen. Diese sieben Tipps helfen, im Homeoffice ganz einfach Energie zu sparen:
- Zentrale Steckleiste nutzen und nach Gebrauch ausschalten
- Geräte vollständig ausschalten, anstatt sie im Stand-by zu belassen
- Tageslicht nutzen oder LED-Beleuchtung einsetzen
- Bildschirmhelligkeit reduzieren und Energiesparmodi aktivieren
- Raumtemperatur bewusst steuern und Räume richtig lüften
- Nicht benötigte Programme und Anwendungen schliessen
- Kaffeemaschine und Küchengeräte nur bei Bedarf einschalten
Effizient arbeiten statt verzichten
Energie sparen im Homeoffice bedeutet nicht, auf Komfort oder Produktivität zu verzichten. Im Gegenteil: Wer Geräte und Raumklima sinnvoll nutzt, arbeitet oft sogar konzentrierter und unter angenehmeren Bedingungen. Entscheidend sind nicht die Bürogeräte per se, sondern deren Nutzung: Welche Geräte laufen unnötig? Welche Einstellungen können optimiert werden?
Energieeffizienz beginnt am eigenen Arbeitsplatz
Duch das Beachten dieser kleinen Alltagstipps wird nicht nur das Arbeiten effizienter, sondern auch der hauseigene Stromverbrauch. Über die Zeit summieren sich diese kleinen Schritte und führen zu spürbaren Energie- und Kosteneinsparungen. Im Homeoffice effizient zu arbeiten, kommt nicht nur der eigenen Produktivität zugute, sondern auch der Umwelt und führt langfristig zu mehr Energieeffizienz im Alltag.
Der Anteil der Arbeitnehmenden, die ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten, liegt laut Studien heute bei über 30 Prozent. Jede und jeder Dritte nutzt also Infrastruktur und Strom nicht nur beim Arbeitgeber, sondern regelmässig auch im eigenen Haushalt. Mit einfachen Verhaltensänderungen und kleinen technischen Anpassungen lässt sich der Energieverbrauch zu Hause deutlich reduzieren, ohne dass die Qualität der Arbeit darunter leidet.
Warum das Homeoffice ein Energie-Hotspot ist
Computer, Monitore, Router, aber auch die Beleuchtung und die Kaffeemaschine laufen im Homeoffice oft über viele Stunden. Was in vielen Büros zentral gesteuert oder nach Feierabend automatisch abgeschaltet wird, bleibt zu Hause auch nach dem Gebrauch im Stand-by-Modus. Auch das Beheizen einzelner Räume und die Nutzung mehrerer Geräte und Anwendungen gleichzeitig tragen dazu bei, dass der Stromverbrauch im Homeoffice konstant hoch ist.
Kleine Massnahmen mit grosser Wirkung
Das grösste Einsparpotenzial liegt dabei nicht in teuren Neuanschaffungen, sondern im Alltag. Schon kleine Anpassungen können viel bewirken und ermöglichen spürbare Kosteneinsparungen. Diese sieben Tipps helfen, im Homeoffice ganz einfach Energie zu sparen:
- Zentrale Steckleiste nutzen und nach Gebrauch ausschalten
- Geräte vollständig ausschalten, anstatt sie im Stand-by zu belassen
- Tageslicht nutzen oder LED-Beleuchtung einsetzen
- Bildschirmhelligkeit reduzieren und Energiesparmodi aktivieren
- Raumtemperatur bewusst steuern und Räume richtig lüften
- Nicht benötigte Programme und Anwendungen schliessen
- Kaffeemaschine und Küchengeräte nur bei Bedarf einschalten
Effizient arbeiten statt verzichten
Energie sparen im Homeoffice bedeutet nicht, auf Komfort oder Produktivität zu verzichten. Im Gegenteil: Wer Geräte und Raumklima sinnvoll nutzt, arbeitet oft sogar konzentrierter und unter angenehmeren Bedingungen. Entscheidend sind nicht die Bürogeräte per se, sondern deren Nutzung: Welche Geräte laufen unnötig? Welche Einstellungen können optimiert werden?
Energieeffizienz beginnt am eigenen Arbeitsplatz
Duch das Beachten dieser kleinen Alltagstipps wird nicht nur das Arbeiten effizienter, sondern auch der hauseigene Stromverbrauch. Über die Zeit summieren sich diese kleinen Schritte und führen zu spürbaren Energie- und Kosteneinsparungen. Im Homeoffice effizient zu arbeiten, kommt nicht nur der eigenen Produktivität zugute, sondern auch der Umwelt und führt langfristig zu mehr Energieeffizienz im Alltag.
Selon des études, la part de salariés travaillant entièrement ou en partie à domicile devrait aujourd’hui dépasser les 30%. Un employé sur trois utilise ainsi régulièrement les infrastructures et l’électricité de son employeur, mais également les leurs. Cependant, moyennant de simples changements d’habitudes et de petites adaptations techniques, il est possible de réduire sensiblement la consommation énergétique à domicile sans compromettre la qualité du travail.
Pourquoi le télétravail est un point névralgique énergétique
Les ordinateurs, les écrans, les routeurs, mais aussi l’éclairage ou la machine à café fonctionnent souvent pendant de nombreuses heures lors du télétravail. Ce qui, dans bon nombre de bureaux, est contrôlé de façon centralisée ou s’éteint automatiquement à la fin de la journée de travail reste en mode veille à domicile, même après utilisation. Le chauffage de certaines pièces et l’utilisation simultanée de plusieurs appareils et applications contribuent également à maintenir à un niveau constamment élevé la consommation d’électricité du bureau à domicile.
Petites mesures – grands effets
Le potentiel d’économies le plus conséquent ne réside pas dans l’acquisition de nouveaux équipements onéreux, mais dans le quotidien. De simples petits ajustements peuvent avoir un impact important et contribuer à des économies substantielles. Ces sept conseils vous aideront à réaliser aisément des économies d’énergie en télétravail:
- Utiliser une multiprise centrale et éteignez-la après utilisation
- Éteindre entièrement les appareils au lieu de les laisser en mode veille
- Utiliser la lumière du jour ou un éclairage LED
- Réduire la luminosité de l’écran et activer les modes d’économie d’énergie
- Contrôler consciemment la température ambiante et aérer correctement
- Fermer les programmes et applications inutiles
- N’allumer la cafetière et les appareils électroménagers qu’en cas de besoin.
Travailler efficacement au lieu de renoncer
Économiser de l’énergie en télétravail ne signifie pas renoncer au confort ou à la productivité. Au contraire: l’utilisation judicieuse des appareils et du climat ambiant contribue souvent à un travail plus concentré et agréable. Ce ne sont pas les appareils de bureau en soi qui sont déterminants, mais leur utilisation: quels appareils fonctionnent sans nécessité? Quels réglages pourraient être optimisés?
L’efficacité énergétique commence sur son propre lieu de travail
En suivant ces petits conseils quotidiens, vous contribuerez non seulement à l’efficacité de votre travail, mais aussi à celle de votre consommation d’électricité à domicile. Au fil du temps, le cumul de ces simples mesures permet de réaliser de sensibles économies d’énergie et d’argent. Travailler efficacement en télétravail profite non seulement à votre propre productivité, mais également à l’environnement, et génère, à long terme, une efficacité énergétique accrue au quotidien.
Stando ad alcuni studi, il numero di collaboratrici e collaboratori che oggi lavora in tutto o in parte da casa dovrebbe essere superiore al 30 percento. Una persona su tre, quindi, oltre all’infrastruttura e all’energia elettrica del datore di lavoro, fa frequentemente ricorso anche alle proprie. Con qualche semplice accorgimento e qualche piccolo adeguamento tecnico è comunque possibile ridurre sensibilmente il consumo energetico domestico, senza compromettere la qualità del lavoro.
Perché l’home office è un hotspot energetico
Quando si è in home office, computer, monitor, router, ma anche luci o macchine del caffè rimangono spesso accesi per ore. Ciò che in molti uffici viene gestito in maniera centralizzata o viene spento in automatico la sera, in casa rimane in modalità stand-by anche dopo l’uso. Allo stesso tempo, anche il riscaldamento di singole stanze e l’utilizzo di diversi dispositivi e applicazioni contribuiscono a tenere alti i consumi energetici in home office.
Piccoli accorgimenti di grande efficacia
Il maggiore potenziale di risparmio non sta nel dotarsi di nuovi e costosi apparecchi, ma sta nella quotidianità. Già dei piccoli cambiamenti possono fare molto, e ridurre visibilmente i costi. Questi sette consigli aiutano a risparmiare energia con facilità quando si lavora da casa:
- Utilizzare una multipresa centrale e spegnerla dopo l’uso
- Spegnere completamente i dispositivi, anziché lasciarli in stand-by
- Sfruttare la luce diurna o optare per un’illuminazione a LED
- Ridurre la luminosità dello schermo e attivare la modalità di risparmio energetico
- Gestire la temperatura dell’ambiente in maniera consapevole e arieggiare in maniera corretta
- Chiudere i programmi e le applicazioni che non servono
- Accendere la macchina del caffè e gli elettrodomestici solo quando servono
Lavorare con efficienza anziché fare rinunce
Risparmiare energia in home office non significa rinunciare a comfort o produttività. Al contrario: gestendo dispositivi e temperatura interna in maniera adeguata, spesso si lavora con maggiore concentrazione e in modo più piacevole. A essere determinanti non sono le attrezzature da ufficio in sé, ma l’utilizzo che ne viene fatto: quali dispositivi sono accesi senza essere utilizzati? Quali impostazioni potrebbero essere ottimizzate?
L’efficienza energetica comincia dalla propria postazione di lavoro
Questi piccoli consigli quotidiani permetteranno di rendere più efficiente non solo il lavoro, ma anche il consumo elettrico privato. Con il tempo, tutti questi piccoli accorgimenti andranno a sommarsi, producendo una sensibile riduzione di costi ed energia. Lavorare in home office in maniera efficiente non va a beneficio solo della propria produttività, ma anche dell’ambiente, e a lungo termine porta a una maggiore efficienza energetica nella vita di tutti i giorni.