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Warum Privathaushalte grosses Energiesparpotenzial haben

Warum Privathaushalte grosses Energiesparpotenzial haben

Pourquoi les ménages suisses ont-ils un fort potentiel d’économies

Come possono risparmiare energia le economie domestiche private svizzere?

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Privathaushalte verbrauchen in der Schweiz mehr Energie als die Industrie. Energiesparen schont das Haushaltsbudget und die Umwelt. Energieetiketten helfen dabei, innert Sekunden die Energieeffizienz eines Haushaltsgeräts einzuordnen.

Heizen, Duschen, Kochen und Unterhaltungselektronik: Privathaushalte in der Schweiz sind für knapp 30 Prozent des gesamtschweizerischen Energieverbrauchs verantwortlich. Das ist deutlich mehr als die Industrie, deren Anteil am Gesamtenergieverbrauch im Jahr 2024 nur rund 18 Prozent betrug.

Energie zu sparen, ist für Privatpersonen oft einfacher, als es scheinen mag – und meist ganz ohne spürbaren Komfortverlust möglich. Ein geringerer Verbrauch schont neben dem Haushaltsbudget natürliche Ressourcen. Denn auch in der Schweiz, wo ein grosser Teil des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammt, ist Energie nicht unbegrenzt verfügbar.

So erkennen Sie energieeffiziente Haushaltsgeräte auf einen Blick

Ein wichtiger Schritt zur Senkung des Energieverbrauchs beginnt bereits beim Gerätekauf. Doch woran lässt sich erkennen, wie effizient ein Haushaltsgerät tatsächlich ist? Orientierung bietet die Energieetikette. Sie bündelt zentrale Informationen zu elektrischen Geräten in kompakter Form und ermöglicht so einen direkten Vergleich innerhalb derselben Produktkategorie.

Die Energieetikette ist heute unter anderem für Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen und Wäschetrockner, Geschirrspüler, Fernsehgeräte und elektronische Displays, Backöfen, Dunstabzugshauben, Kaffeemaschinen, Raumklimageräte sowie Warmwassergeräte vorgeschrieben.

Was ist neu bei den Energieetiketten?

Seit der Überarbeitung der Energieetiketten werden alle Produktgruppen anhand einer einheitlichen Skala von A bis G bewertet. Der Energieverbrauch ist klarer und prominenter dargestellt und wird nach aktualisierten Testmethoden ermittelt. Neu ist auch der QR-Code oben rechts auf dem Label: Er führt direkt zur europäischen Produktdatenbank, in der weiterführende Informationen zum jeweiligen Gerät abrufbar sind. In der Schweiz sind derzeit sowohl Energieetiketten mit als auch ohne QR-Code zugelassen.

Bei diesen Geräten nimmt der Energieverbrauch kontinuierlich ab

Ein genauer Blick auf die Energieetikette zahlt sich aus, denn der Energieverbrauch hat nämlich grossen Einfluss darauf, was das Gerät einen auf lange Sicht kostet. Ein energieeffizienteres Modell kann in der Anschaffung zwar etwas teurer sein, verursacht im Betrieb jedoch deutlich weniger Stromkosten und erweist sich mittelfristig oft als die sinnvollere Wahl.

Gerade bei Kühlgeräten lohnt es sich oft, die energieeffizientere Lösung zu wählen. Dank verbesserter Isolation und technischer Weiterentwicklungen ist ihr Energieverbrauch in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Dies ermöglicht bei den aktuell energieeffizientesten Modellen massive Stromeinsparungen im Vergleich zu jahrzehntealten Kühlschränken und Gefriergeräten.

Extratipp: In der ersten Staffel der Energiespar-Podcasts von Energie Schweiz finden Privatpersonen weitere Tipps, wie sie im Alltag ihren Energieverbrauch einfach und ohne Komforteinbussen senken können.

Entdecken Sie noch mehr Sparpotenziale!

Heizen, Duschen, Kochen und Unterhaltungselektronik: Privathaushalte in der Schweiz sind für knapp 30 Prozent des gesamtschweizerischen Energieverbrauchs verantwortlich. Das ist deutlich mehr als die Industrie, deren Anteil am Gesamtenergieverbrauch im Jahr 2024 nur rund 18 Prozent betrug.

Energie zu sparen, ist für Privatpersonen oft einfacher, als es scheinen mag – und meist ganz ohne spürbaren Komfortverlust möglich. Ein geringerer Verbrauch schont neben dem Haushaltsbudget natürliche Ressourcen. Denn auch in der Schweiz, wo ein grosser Teil des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammt, ist Energie nicht unbegrenzt verfügbar.

So erkennen Sie energieeffiziente Haushaltsgeräte auf einen Blick

Ein wichtiger Schritt zur Senkung des Energieverbrauchs beginnt bereits beim Gerätekauf. Doch woran lässt sich erkennen, wie effizient ein Haushaltsgerät tatsächlich ist? Orientierung bietet die Energieetikette. Sie bündelt zentrale Informationen zu elektrischen Geräten in kompakter Form und ermöglicht so einen direkten Vergleich innerhalb derselben Produktkategorie.

Die Energieetikette ist heute unter anderem für Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen und Wäschetrockner, Geschirrspüler, Fernsehgeräte und elektronische Displays, Backöfen, Dunstabzugshauben, Kaffeemaschinen, Raumklimageräte sowie Warmwassergeräte vorgeschrieben.

Was ist neu bei den Energieetiketten?

Seit der Überarbeitung der Energieetiketten werden alle Produktgruppen anhand einer einheitlichen Skala von A bis G bewertet. Der Energieverbrauch ist klarer und prominenter dargestellt und wird nach aktualisierten Testmethoden ermittelt. Neu ist auch der QR-Code oben rechts auf dem Label: Er führt direkt zur europäischen Produktdatenbank, in der weiterführende Informationen zum jeweiligen Gerät abrufbar sind. In der Schweiz sind derzeit sowohl Energieetiketten mit als auch ohne QR-Code zugelassen.

Bei diesen Geräten nimmt der Energieverbrauch kontinuierlich ab

Ein genauer Blick auf die Energieetikette zahlt sich aus, denn der Energieverbrauch hat nämlich grossen Einfluss darauf, was das Gerät einen auf lange Sicht kostet. Ein energieeffizienteres Modell kann in der Anschaffung zwar etwas teurer sein, verursacht im Betrieb jedoch deutlich weniger Stromkosten und erweist sich mittelfristig oft als die sinnvollere Wahl.

Gerade bei Kühlgeräten lohnt es sich oft, die energieeffizientere Lösung zu wählen. Dank verbesserter Isolation und technischer Weiterentwicklungen ist ihr Energieverbrauch in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Dies ermöglicht bei den aktuell energieeffizientesten Modellen massive Stromeinsparungen im Vergleich zu jahrzehntealten Kühlschränken und Gefriergeräten.

Extratipp: In der ersten Staffel der Energiespar-Podcasts von Energie Schweiz finden Privatpersonen weitere Tipps, wie sie im Alltag ihren Energieverbrauch einfach und ohne Komforteinbussen senken können.

Entdecken Sie noch mehr Sparpotenziale!

Chauffage, douches, cuisine et électronique grand public: les ménages privés suisses sont responsables de près de 30% de la consommation énergétique suisse. C’est nettement plus que l’industrie, dont la part de la consommation totale d’énergie s’élevait à seulement 18% en 2024.

Pour les particuliers, il est souvent plus facile d’effectuer des économies d’énergie qu’il n’y paraît, et en général sans aucun compromis perceptible en matière de confort. Consommer moins ménage à la fois le budget familial et les ressources naturelles. En effet, même en Suisse, où une majeure partie de l’électricité est issue des énergies renouvelables, la quantité d’énergie disponible n’est pas illimitée.

Comment reconnaître d’un seul coup d’œil les appareils ménagers économes en énergie.

Il est possible de diminuer sa consommation d’énergie dès l’achat d’un appareil. Mais à quoi reconnaît-on l’efficacité d’un appareil ménager? L’étiquette-énergie fournit des repères. Elle regroupe, sous une forme compacte, les informations essentielles sur les appareils électriques, permettant ainsi une comparaison directe au sein d’une même catégorie de produits.

L’étiquette-énergie est aujourd’hui obligatoire pour les réfrigérateurs et les congélateurs, les lave-linge et sèche-linge, les lave-vaisselle, les téléviseurs et écrans électroniques, les fours, les hottes aspirantes, les machines à café, les climatiseurs et les chauffe-eau, notamment.

Quoi de neuf du côté des étiquettes-énergie?

Depuis la révision des étiquettes-énergie, tous les groupes de produits sont évalués selon une échelle uniforme allant de A à G. La consommation d’énergie est présentée de manière plus claire et plus visible et déterminée selon des méthodes de test mises à jour. Le code QR situé en haut à droite de l’étiquette est, lui aussi, nouveau: il mène directement à la base de données européenne des produits, dans laquelle on peut trouver des informations complémentaires sur l’appareil concerné. En Suisse, les étiquettes-énergie avec et sans code QR sont actuellement admises.

La consommation énergétique de ces appareils diminue en continu

Un examen attentif de l’étiquette énergétique est payant, car la consommation d’énergie a une grande influence sur le coût à long terme de l’appareil. Un modèle plus économe en énergie peut certes être un peu plus cher à l’achat, mais il consomme nettement moins d’électricité et s’avère souvent être le choix le plus judicieux à moyen terme.

En particulier pour les réfrigérateurs et les congélateurs, il est souvent intéressant d’opter pour la solution la plus économe en énergie. Grâce à une meilleure isolation et à des avancées techniques, leur consommation énergétique n’a cessé de diminuer ces dernières années. Cela permet aux modèles les plus efficaces sur le plan énergétique à l’heure actuelle de réaliser d’énormes économies d’électricité par rapport aux réfrigérateurs et aux congélateurs fabriqués il y a plusieurs décennies.

Conseil en prime: dans la première saison du podcast sur les économies d’énergie de SuisseEnergie, les particuliers trouveront d’autres conseils pour diminuer leur consommation énergétique au quotidien sans aucun compromis en matière de confort.

Découvrez encore plus de potentiels d’économie!

Riscaldamento, doccia, cucina ed elettronica di intrattenimento: le economie domestiche private in Svizzera sono responsabili di quasi il 30 percento del consumo energetico nazionale. È molto più dell’industria, la cui percentuale sul consumo energetico complessivo nel 2024 era appena del 18 percento circa.

Spesso, per i privati, risparmiare energia è più facile di quanto sembri e, in genere, lo si può fare senza compromettere il comfort in modo tangibile. Un consumo ridotto giova non solo al bilancio familiare, ma anche alle risorse naturali. Nemmeno in Svizzera, infatti, dove gran parte dell’elettricità proviene da fonti rinnovabili, l’energia è disponibile illimitatamente.

Come riconoscere a colpo d’occhio gli elettrodomestici ad alta efficienza energetica

Un passo importante nella riduzione del consumo energetico si compie già quando si acquista un apparecchio. Ma come si può capire quanto sia davvero efficiente un elettrodomestico? L’etichetta energetica offre un orientamento. Riunisce in forma compatta le informazioni essenziali sugli apparecchi elettrici, consentendo così un confronto diretto nella stessa categoria di prodotti.

L’etichetta energetica è oggi obbligatoria, tra l’altro, per frigoriferi e congelatori, lavatrici e asciugatrici, lavastoviglie, televisori e display elettronici, forni, cappe aspiranti, macchine da caffè, climatizzatori per ambienti e scaldacqua.

Cosa c’è di nuovo nelle etichette energetiche?

Da quando le etichette energetiche sono state rielaborate, tutti i gruppi di prodotti vengono valutati in base a una scala uniforme da A a G. Il consumo energetico è indicato in modo più chiaro ed esplicito e viene determinato secondo metodi di test aggiornati. Un’altra novità è il codice QR sull’etichetta, in alto a destra: rimanda direttamente alla banca dati europea dei prodotti, in cui sono disponibili ulteriori informazioni sul rispettivo apparecchio. In Svizzera sono attualmente ammesse etichette energetiche sia con codice QR che senza.

In questi apparecchi il consumo energetico è in costante diminuzione

Vale la pena leggere attentamente l’etichetta energetica, poiché il consumo energetico influisce notevolmente sul costo a lungo termine dell’apparecchio. Un modello a maggiore efficienza energetica può risultare leggermente più costoso all’acquisto, ma comporta costi dell’elettricità nettamente inferiori durante il funzionamento e spesso si rivela la scelta più sensata nel medio termine.

Soprattutto nel caso degli apparecchi refrigeranti, spesso vale la pena scegliere la soluzione a maggiore efficienza energetica. Grazie al migliorato isolamento e all’evoluzione tecnica, negli ultimi anni il loro consumo energetico è diminuito costantemente. Ciò consente, nei modelli attualmente a maggiore efficienza energetica, notevoli risparmi in termini di energia elettrica rispetto ai frigoriferi e ai congelatori risalenti a decenni fa.

Un consiglio extra: nella prima serie di podcast sul risparmio energetico di SvizzeraEnergia, i privati trovano ulteriori consigli su come ridurre il consumo energetico nella vita quotidiana in modo semplice e senza compromettere il comfort.

Scopri altri potenziali di risparmio!

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Erste Veröffentlichung: 
21.1.2026
  |  Letztes Update: 
21.1.2026
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