Wärmepumpen gelten als eine der besten Lösungen für nachhaltiges Heizen. Sie nutzen Energie aus Luft, Erde oder Wasser, um Gebäude effizient zu wärmen – und das mit deutlich weniger CO₂-Ausstoss als Öl- oder Gasheizungen.
Doch trotz ihrer Vorteile halten sich einige Vorurteile hartnäckig. Höchste Zeit, sie genauer unter die Lupe zu nehmen!
5 Mythen über Wärmepumpen
Mythos 1: Wärmepumpen verbrauchen viel Strom
Falsch! Zwar benötigt eine Wärmepumpe Strom – genauso wie Gas- und Ölheizungen übrigens –, aber nur als Antriebsenergie. Der Grossteil der Heizleistung stammt aus erneuerbarer Umweltenergie – also aus Luft, Erde oder Wasser.
Die Effizienz wird in der sogenannten Jahresarbeitszahl (JAZ) gemessen. Moderne Wärmepumpen erreichen Werte von bis zu 5. Das bedeutet: Aus einer Kilowattstunde Strom entstehen bis zu fünf Kilowattstunden Wärme. Damit sind sie deutlich sparsamer als Elektro-, Gas- oder Ölheizungen.
