Mit seinen umweltfreundlichen Waschstreifen hat das Schweizer Start-up Washo über 200'000 Haushalte überzeugt. Mit dieser Basis wagen die Gründer den nächsten Schritt – und sagen der Wegwerfmode den Kampf an.
«Fast Fashion geht uns auf den Keks», sagt Washo-Gründer Lukas Thoma. «Viele denken, billige Mode sei günstig. In Wahrheit ist sie teuer – für den Kunden, für die Umwelt und für die Menschen, die sie herstellen».
Fast Fashion hat hohen Preis
Die Schweiz entsorgt jedes Jahr rund 25 Kilogramm Kleidung pro Kopf. Gleichzeitig kaufen wir immer mehr Teile, die oft nach wenigen Wäschen im Müll landen, weil sie uns nicht mehr gefallen oder qualitativ nicht langlebig sind. Der Preis für dieses System: ausgebeutete Arbeitskräfte, verschmutzte Flüsse und ein riesiger ökologischer Fussabdruck.
SLOW! ist die Antwort auf Fast Fashion
«Mit SLOW! machen wir keine Trends, sondern Basic-Textilien die halten, was sie versprechen – fair, zeitlos und langlebig. Unser Fokus liegt auf Langlebigkeit und modernem, zeitlosem Design ohne Schnörkel», erklärt SLOW-Initiant Lukas Thoma.



