Ob stark, schwarz und aromatisch als Espresso, milchig-weich als Cappuccino oder als eine der unzähligen weiteren Zubereitungsarten. Er gehört für die meisten Menschen zum täglichen Morgenritual, wie die Butter aufs Brot: Frischer, leckerer Kaffee.
Doch wie verträgt sich das eigentlich mit Themen wie Nachhaltigkeit, Energiesparen und Umweltschutz? Natürlich gibt es auch bei der Kaffeezubereitung (egal, ob Filtermaschine, Kapselmaschine oder Vollautomat) einiges auf diesem Gebiet zu beachten – hier erfährst du mehr.
Und das beginnt schon beim Kauf: Mach dir Gedanken darüber, wie hoch der Kaffeekonsum in deinem Haushalt wirklich ist. Ein Vollautomat verbraucht – im Gegensatz zu den meisten regulären Maschinen – ein nicht unbeachtliches Stück mehr Energie. Hier reicht also eine herkömmliche Filter- oder eine moderne Kapselmaschine.
Im Gegensatz zu «professionellen» Vollautomaten sind etwa die – zu Unrecht oft als «Umweltsünder unter den Kaffeemaschinen« bezeichneten – Nespresso-Kapselmaschinen weit energieeffizienter. Seit fast 30 Jahren setzt sich Nespresso nicht nur für nachhaltigen Kaffeeanbau und faire Arbeitsbedingungen ein, sondern nimmt auch eine Vorbildposition in der Recycling-Bewegung ein. Die berühmten Alu-Kapseln werden an Sammelstellen sortiert, vom Kaffeesatz getrennt und danach weiterverarbeitet - und das seit 1991! Auch beim Thema Energieaufwand während des Kaffeemachens müssen sich die Kapsel-Klassiker nicht verstecken. Ihr spezielles System ist effizient und sparsam beim Stromverbrauch.
Egal, wofür du dich entscheidest: Achte beim Kauf deiner nächsten Kaffeemaschine unbedingt auf die Energieetikette! Diese ist seit 2015 auch für Kaffeemaschinen in der Schweiz obligatorisch. Damit kannst du auf einen Blick einschätzen, wie effizient dein neues Gerät sein wird. Das schont Ressourcen, Umwelt und Portemonnaie gleichermassen.
