Wärmepumpen sind smart
Ein weiteres gutes Beispiel für den erfolgreichen Einsatz von Wärmepumpen ist das Einfamilienhaus des Elektroingenieurs Hans Peter Furrer. Der technikinteressierte Bauherr hat überall auf umweltfreundliche Technologien gesetzt, die er mittels eines Eigenverbrauchsmanagers überblickt. Zuerst hat er nur seine Photovoltaikanlage damit gesteuert. Den selbst produzierten Strom wollte er vor allem nutzen, um seinen Tesla aufzuladen. Später kamen dann aber eine Wärmepumpe von STIEBEL ELTRON und schliesslich ein Kombispeicher hinzu. Dank dieser smarten Vernetzung verschiedener nachhaltiger Massnahmen konnte er den CO₂-Fussabdruck seiner Familie nachhaltig verringern.
Energiebedarf um zwei Drittel gesenkt
Das Umdenken bezüglich der Nutzung fossiler Energien hat aber nicht nur private Haushalte erfasst. Das zeigt etwa die Renovation des Berggasthauses Etzel-Kulm über dem Zürichsee. Neben gebäudetechnischen Verbesserungen wurde auch eine umfassende energetische Sanierung des Gasthauses durchgeführt. Ausser der Wärmedämmung der Fassade und dem Ersatz der Ölheizung durch drei Wärmepumpen von STIEBEL ELTRON wurde eine Photovoltaikanlage installiert, die das Berggasthaus heute effizient mit Strom versorgt: Der jährliche Energiebedarf auf dem Etzel konnte dank dieser Sanierung um fast zwei Drittel reduziert werden. Für diese energetische Sanierung erhielt die Genossenschaft Hoch-Etzel an der Olma den Schweizerischen Solarpreis 2016 in der Kategorie Gebäudesanierung.