6 gute Gründe für eine Wärmepumpe

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Heizungen, die fossile Energien nutzen, müssen angesichts der Klimakrise durch Systeme ersetzt werden, die erneuerbare Energie nutzen: Für Wärmepumpen spricht einiges.

Der Ersatz von Öl- und Gasheizungen durch Heizsysteme, die erneuerbare Energien nutzen, ist eine wichtige Umweltschutzmassnahme. Die Klimaziele der Schweiz lassen sich jedoch nur erreichen, wenn auch Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer mitmachen: Immobilien sind in der Schweiz gemäss Bundesamt für Umwelt nämlich für 24 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Der allergrösste Anteil davon wird durch Heizungen verursacht, die fossile Kraftstoffe verbrennen. Neben der Umweltfreundlichkeit ist ein weiterer Vorteil von erneuerbarer Energie, dass es keine Abhängigkeit von Erdöl- oder Gasimporten mehr gibt.

Heute gibt es sehr gute Alternativen, die auf erneuerbaren Energien beruhen, sehr wenig bis null CO2 produzieren und erst noch mit Fördergeldern unterstützt werden. Dazu gehören Wärmepumpen. Nachfolgend sechs Gründe, die für eine Wärmepumpe sprechen:

Wärmepumpen brauchen wenig Strom

Eine Wärmepumpe benötigt Strom nur als Antriebsenergie. Sie gewinnt danach saubere Energie aus Luft, Erde oder Grundwasser und gibt diese an das Heizsystem ab. Wärmepumpen verwandeln aus einem Teil des eingesetzten Stroms mehrere Teile Wärme. Hat die Wärmepumpe also beispielsweise 1000 Kilowattstunden Strom im Jahr benötigt und 4000 Kilowattstunden Wärme produziert, lag die Jahresarbeitszahl bei 4. Moderne Wärmepumpen erreichen je nach Wärmequelle und individuellen Gegebenheiten Jahresarbeitszahlen von bis zu 5.

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Wärmepumpen sind nicht nur für Neubauten

Wärmepumpen lassen sich auch bei Sanierungen problemlos einsetzen – selbst in Verbindung mit vorhandenen Heizkörpern. Die umweltfreundliche Technologie arbeitet sogar im Winter effizient und wirtschaftlich mit Vorlauftemperaturen von bis zu 75 Grad Celsius. «Unserer Schätzung zufolge lassen sich fast alle der bestehenden Heizungsanlagen ohne grössere Massnahmen auf Wärmepumpen umrüsten», so Patrick Drack, Geschäftsführer von STIEBEL ELTRON Schweiz.

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind viel leiser als früher

Vor allem Luft-Wasser-Wärmepumpen erzeugen Geräusche. Wärmepumpen, die Umweltenergie aus der Erde oder dem Grundwasser gewinnen, hört man kaum. Zudem sind moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen viel leiser als früher. Bei Verwendung qualitativ hochwertiger Geräte, der richtigen Dimensionierung und sorgfältiger Planung der Anlage gibt es keine Lärmprobleme.

Wärmepumpen heizen auch bei Minusgraden problemlos

Vor allem Luft-Wasser-Wärmepumpen müssen im Gegensatz zu Erd- oder Grundwasseranlagen manchmal mit minus 10 Grad oder noch tieferen Temperaturen arbeiten. Das ist aber überhaupt kein Problem: Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen gewinnen auch aus -25 Grad kalter Luft noch Energie.

Wärmepumpen verursachen kaum CO2

Wärmepumpen nutzen zur Erzeugung von Wärme erneuerbare Energien. Im Betriebsmodus sind sie CO2-neutral. Verwendet man noch Ökostrom als Antriebsenergie heizt man komplett CO2-frei. Damit tragen Wärmepumpen massiv zum Klimaschutz bei. «Wer in seinem Zuhause auf eine Wärmepumpe als Heizungsanlage setzt, spart rund 2,5 Tonnen CO2 jährlich ein», so Patrick Drack, Geschäftsführer STIEBEL ELTRON Schweiz.

Wärmepumpen können auch kühlen

Mit einer Wärmepumpe kann man auch im Sommer kostengünstig für kühle Wohnräume sorgen. Dabei unterscheidet man zwei Verfahren: Bei der passiven Kühlung wird die niedrige Temperatur des Grundwassers oder des Erdreiches über einen Wärmetauscher auf das Heizsystem übertragen. Bei der aktiven Kühlung wird die Kühlleistung der Wärmepumpe auf das Heizsystem übertragen.

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Der Ersatz von Öl- und Gasheizungen durch Heizsysteme, die erneuerbare Energien nutzen, ist eine wichtige Umweltschutzmassnahme. Die Klimaziele der Schweiz lassen sich jedoch nur erreichen, wenn auch Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer mitmachen: Immobilien sind in der Schweiz gemäss Bundesamt für Umwelt nämlich für 24 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Der allergrösste Anteil davon wird durch Heizungen verursacht, die fossile Kraftstoffe verbrennen. Neben der Umweltfreundlichkeit ist ein weiterer Vorteil von erneuerbarer Energie, dass es keine Abhängigkeit von Erdöl- oder Gasimporten mehr gibt.

Heute gibt es sehr gute Alternativen, die auf erneuerbaren Energien beruhen, sehr wenig bis null CO2 produzieren und erst noch mit Fördergeldern unterstützt werden. Dazu gehören Wärmepumpen. Nachfolgend sechs Gründe, die für eine Wärmepumpe sprechen:

Wärmepumpen brauchen wenig Strom

Eine Wärmepumpe benötigt Strom nur als Antriebsenergie. Sie gewinnt danach saubere Energie aus Luft, Erde oder Grundwasser und gibt diese an das Heizsystem ab. Wärmepumpen verwandeln aus einem Teil des eingesetzten Stroms mehrere Teile Wärme. Hat die Wärmepumpe also beispielsweise 1000 Kilowattstunden Strom im Jahr benötigt und 4000 Kilowattstunden Wärme produziert, lag die Jahresarbeitszahl bei 4. Moderne Wärmepumpen erreichen je nach Wärmequelle und individuellen Gegebenheiten Jahresarbeitszahlen von bis zu 5.

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Wärmepumpen sind nicht nur für Neubauten

Wärmepumpen lassen sich auch bei Sanierungen problemlos einsetzen – selbst in Verbindung mit vorhandenen Heizkörpern. Die umweltfreundliche Technologie arbeitet sogar im Winter effizient und wirtschaftlich mit Vorlauftemperaturen von bis zu 75 Grad Celsius. «Unserer Schätzung zufolge lassen sich fast alle der bestehenden Heizungsanlagen ohne grössere Massnahmen auf Wärmepumpen umrüsten», so Patrick Drack, Geschäftsführer von STIEBEL ELTRON Schweiz.

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind viel leiser als früher

Vor allem Luft-Wasser-Wärmepumpen erzeugen Geräusche. Wärmepumpen, die Umweltenergie aus der Erde oder dem Grundwasser gewinnen, hört man kaum. Zudem sind moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen viel leiser als früher. Bei Verwendung qualitativ hochwertiger Geräte, der richtigen Dimensionierung und sorgfältiger Planung der Anlage gibt es keine Lärmprobleme.

Wärmepumpen heizen auch bei Minusgraden problemlos

Vor allem Luft-Wasser-Wärmepumpen müssen im Gegensatz zu Erd- oder Grundwasseranlagen manchmal mit minus 10 Grad oder noch tieferen Temperaturen arbeiten. Das ist aber überhaupt kein Problem: Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen gewinnen auch aus -25 Grad kalter Luft noch Energie.

Wärmepumpen verursachen kaum CO2

Wärmepumpen nutzen zur Erzeugung von Wärme erneuerbare Energien. Im Betriebsmodus sind sie CO2-neutral. Verwendet man noch Ökostrom als Antriebsenergie heizt man komplett CO2-frei. Damit tragen Wärmepumpen massiv zum Klimaschutz bei. «Wer in seinem Zuhause auf eine Wärmepumpe als Heizungsanlage setzt, spart rund 2,5 Tonnen CO2 jährlich ein», so Patrick Drack, Geschäftsführer STIEBEL ELTRON Schweiz.

Wärmepumpen können auch kühlen

Mit einer Wärmepumpe kann man auch im Sommer kostengünstig für kühle Wohnräume sorgen. Dabei unterscheidet man zwei Verfahren: Bei der passiven Kühlung wird die niedrige Temperatur des Grundwassers oder des Erdreiches über einen Wärmetauscher auf das Heizsystem übertragen. Bei der aktiven Kühlung wird die Kühlleistung der Wärmepumpe auf das Heizsystem übertragen.

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Erste Veröffentlichung: 
12.9.2022
  |  Letztes Update: 
12.9.2022
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