Stromspartipps fürs Home-Office

  • Bei Videokonferenzen die Kamera ausschalten: Wer jemals während eines Videomeetings seinen Laptop arbeiten gehört und gesehen hat, wie schnell die Batterie zur Neige geht, erkennt, dass hier eine Menge Strom fliesst. Ohne eingeschaltetes Video braucht der Computer weniger Puste.
  • Jedes Programm, das läuft, und sei es nur im Hintergrund, frisst Strom. Deshalb: Unbenutzte Programme schliessen. Dies kann auch die Internetverbindung beschleunigen.
  • Den Wi-Fi-Router in der Nacht ausschalten – so macht nebenbei auch gleich die Funkstrahlung ein Nickerchen. Manche Router lassen sich so einrichten, dass sie zur Schlafenszeit automatisch runterfahren.
  • Noch besser: Alle Arbeitsgeräte an dieselbe Stromschiene hängen und sie am Abend ausschalten oder ausstecken. So wird auch kein Standby-Strom verbraucht und die Versuchung nimmt ab, trotzdem noch schnell auf den Bildschirm zu schauen.
  • Gemeinsam Netflixen: Separate Videostreams verbrauchen die doppelte Datenmenge – und hier geht es um eine Menge Gigabytes, die fliessen. Wer gemeinsam schaut, hat danach auch etwas zu plaudern.
  • Effiziente Geräte einsetzen: Bildschirme, die das Energielabel A tragen, verbrauchen am wenigsten Strom. Beim Einkauf also das Label studieren.

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