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Heizungswechsel: Die richtige Wärmelösung im Dickicht der Möglichkeiten

Heizungswechsel: Die richtige Wärmelösung im Dickicht der Möglichkeiten

Changement de chauffage: la solution de chaleur adéquate parmi une jungle de possibilités

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Erneuerbare Heizsysteme sind in vielen Kantonen längst Pflicht. Doch welche Lösung passt in welcher Situation? Ein Überblick über Optionen, Kosten und Komfort – und warum immer mehr Hausbesitzerinnen und -besitzer auf Energieverbünde setzen.

Es ist ein Szenario, das vielen Hausbesitzerinnen und besitzern Kopfzerbrechen bereitet: Draussen sinken die Temperaturen, doch die in die Jahre gekommene Heizung gibt nur noch laute Geräusche von sich – und dann gar nichts mehr. Was folgt, sind oft Hektik und Unsicherheit. Denn seit der Einführung strengerer Energiegesetze in mehreren Kantonen dürfen fossile Heizlösungen wie Öl- oder Gasheizungen nicht mehr einfach durch gleichartige Systeme ersetzt werden.
Wenn sich die Lebensdauer der Heizung langsam dem Ende zuneigt, sind eine frühzeitige Recherche und eine vorausschauende Planung entscheidend, um rechtzeitig eine passende Ersatzlösung zu finden.

Kantonale Vorschriften als Wegweiser

Seit September 2022 schreibt das Energiegesetz im Kanton Zürich vor, dass bei Heizungsersatz auf erneuerbare Energieträger umgestiegen werden muss. Ähnliche Regelungen gelten inzwischen in vielen Schweizer Kantonen, darunter Basel-Stadt, Bern und Luzern – wenn auch mit unterschiedlichen Detailregelungen und Übergangsfristen.
Die grundsätzliche Richtung ist jedoch überall gleich: Fossile Energieträger werden zunehmend durch erneuerbare Lösungen ersetzt. Bei der Wahl der passenden Lösung sollten Hausbesitzerinnen und -besitzer verschiedene Faktoren berücksichtigen – von Optimierungsmöglichkeiten bei der Dämmung über die benötigte Wärmeleistung und den verfügbaren Platz bis hin zu möglichen Einschränkungen durch Denkmalschutz und Grundwasserschutzzonen.

Die vier gängigsten erneuerbaren Wärmelösungen im Vergleich

Wer vor der Entscheidung für ein neues Heizsystem steht, hat grundsätzlich vier Optionen zur Auswahl:

Wärmepumpe: Sie zieht Wärme aus Umgebungsluft, Erdreich oder Grundwasser und wandelt sie mittels Strom in Heizenergie um. Wärmepumpen arbeiten besonders energieeffizient, benötigen aber Platz für Aussengeräte sowie eine fachgerechte Installation. Die Lebensdauer einer Luftwärmepumpe beträgt etwa 10 bis 20 Jahre.

Holzpellets: Heizen mit Pellets gilt als CO₂-neutral, da beim Verbrennen nur so viel CO₂ freigesetzt wird, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Holzpellets punkten mit regionaler Verfügbarkeit, erfordern jedoch Lagerraum und die Pelletheizung regelmässige Wartung.

Hybridlösung: Die Kombination verschiedener Technologien, etwa einer Wärmepumpe mit Solarthermie, kann besonders effizient sein. Hybridlösungen kombinieren verschiedene Technologien für maximale Effizienz, sind in der Installation und der Wartung aber technisch komplexer.

Energieverbund: Bei dieser Lösung wird das Gebäude per Fernwärmeleitung mit zentral erzeugter Wärme versorgt – ohne eigenen Kessel, mit fest kalkulierbaren Preisen und geringem Aufwand für die Hausbesitzerinnen und -besitzer.

Komfort als entscheidender Faktor

Am Ende entscheidet oftmals das Bedürfnis nach Komfort der Hauseigentümerinnen und -eigentümer, ob eine eigene Heizung betrieben oder das Gebäude an einen Energieverbund angeschlossen wird. «Fernwärme bietet gegenüber einer eigenen Wärmepumpe mehr Komfort, weil sich die Hauseigentümerschaft nicht um die Wartung und den Betrieb kümmern muss», bestätigt Sanjay Rai, Projektleiter Verkauf bei Energie 360°.

Kosten langfristig betrachten

Die Nutzungsdauer der verschiedenen Energielösungen variiert stark. Beim finanziellen Vergleich gilt es deshalb, die Gesamtkosten über die gesamte Zeitspanne zu beachten. Bei einer Wärmepumpenheizung umfassen diese zum Beispiel auch die Ersatzkosten für die Wärmepumpe nach Erreichung derer Lebensdauer.

Bei einer ganzheitlichen Betrachtung schneiden Verbundlösungen in mehreren Bereichen besonders gut ab: Sie bieten Preisstabilität, Versorgungssicherheit sowie hohe Lebens- und Wohnqualität. Ein Anschluss an einen Fernwärmeverbund ist demnach nicht nur eine Investition in das Heizsystem selbst, sondern auch in Planungssicherheit und Klimaschutz.

Individuelle Beratung als Schlüssel zur richtigen Entscheidung

Für eine fundierte Entscheidung empfiehlt Giada Rapaglià, Projektleiterin Verkauf Energienetze bei Energie 360°, sich unter anderem Fragen zu Optimierungsmöglichkeiten bei der Dämmung, zur benötigten Wärmeleistung, zum verfügbaren Platz sowie zu Einschränkungen durch Denkmalschutz und Grundwasserschutzzonen zu stellen.

Die Expertise von Fachleuten kann bei dieser komplexen Entscheidung wertvolle Unterstützung bieten. Eine umfassende Beratung hilft, die individuellen Gegebenheiten des Gebäudes und die persönlichen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner mit den technischen Möglichkeiten in Einklang zu bringen.

Fernwärme im Aufwind: Vorteile der Energieverbünde

Der Trend zu Fernwärme und Energieverbünden hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Gründe dafür sind vielfältig:

Ein wesentlicher Vorteil liegt im «Rundum-sorglos-Paket»: Hausbesitzerinnen und -besitzer benötigen keine eigene Heizanlage mehr und müssen sich nicht um Wartung und Reparaturen kümmern. Die 24/7-Fernüberwachung sorgt dafür, dass potenzielle Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden können – oft bevor die Bewohnerinnen und Bewohner überhaupt etwas davon bemerken.

Zudem bieten Energieverbünde langfristig stabile Energiepreise und minimieren Investitionsrisiken. Die Wärmepreise in einem Verbund sind langfristig kalkulierbar und weniger anfällig für Marktschwankungen.

Nicht zuletzt punkten moderne Energieverbünde mit ihrer ökologischen Nachhaltigkeit. Viele Verbünde nutzen zunehmend lokale Ressourcen wie Abwärme aus Industrie und Gewerbe sowie erneuerbare Energiequellen, was die Wärmeversorgung zukunftssicher macht.

Es ist ein Szenario, das vielen Hausbesitzerinnen und besitzern Kopfzerbrechen bereitet: Draussen sinken die Temperaturen, doch die in die Jahre gekommene Heizung gibt nur noch laute Geräusche von sich – und dann gar nichts mehr. Was folgt, sind oft Hektik und Unsicherheit. Denn seit der Einführung strengerer Energiegesetze in mehreren Kantonen dürfen fossile Heizlösungen wie Öl- oder Gasheizungen nicht mehr einfach durch gleichartige Systeme ersetzt werden.
Wenn sich die Lebensdauer der Heizung langsam dem Ende zuneigt, sind eine frühzeitige Recherche und eine vorausschauende Planung entscheidend, um rechtzeitig eine passende Ersatzlösung zu finden.

Kantonale Vorschriften als Wegweiser

Seit September 2022 schreibt das Energiegesetz im Kanton Zürich vor, dass bei Heizungsersatz auf erneuerbare Energieträger umgestiegen werden muss. Ähnliche Regelungen gelten inzwischen in vielen Schweizer Kantonen, darunter Basel-Stadt, Bern und Luzern – wenn auch mit unterschiedlichen Detailregelungen und Übergangsfristen.
Die grundsätzliche Richtung ist jedoch überall gleich: Fossile Energieträger werden zunehmend durch erneuerbare Lösungen ersetzt. Bei der Wahl der passenden Lösung sollten Hausbesitzerinnen und -besitzer verschiedene Faktoren berücksichtigen – von Optimierungsmöglichkeiten bei der Dämmung über die benötigte Wärmeleistung und den verfügbaren Platz bis hin zu möglichen Einschränkungen durch Denkmalschutz und Grundwasserschutzzonen.

Die vier gängigsten erneuerbaren Wärmelösungen im Vergleich

Wer vor der Entscheidung für ein neues Heizsystem steht, hat grundsätzlich vier Optionen zur Auswahl:

Wärmepumpe: Sie zieht Wärme aus Umgebungsluft, Erdreich oder Grundwasser und wandelt sie mittels Strom in Heizenergie um. Wärmepumpen arbeiten besonders energieeffizient, benötigen aber Platz für Aussengeräte sowie eine fachgerechte Installation. Die Lebensdauer einer Luftwärmepumpe beträgt etwa 10 bis 20 Jahre.

Holzpellets: Heizen mit Pellets gilt als CO₂-neutral, da beim Verbrennen nur so viel CO₂ freigesetzt wird, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Holzpellets punkten mit regionaler Verfügbarkeit, erfordern jedoch Lagerraum und die Pelletheizung regelmässige Wartung.

Hybridlösung: Die Kombination verschiedener Technologien, etwa einer Wärmepumpe mit Solarthermie, kann besonders effizient sein. Hybridlösungen kombinieren verschiedene Technologien für maximale Effizienz, sind in der Installation und der Wartung aber technisch komplexer.

Energieverbund: Bei dieser Lösung wird das Gebäude per Fernwärmeleitung mit zentral erzeugter Wärme versorgt – ohne eigenen Kessel, mit fest kalkulierbaren Preisen und geringem Aufwand für die Hausbesitzerinnen und -besitzer.

Komfort als entscheidender Faktor

Am Ende entscheidet oftmals das Bedürfnis nach Komfort der Hauseigentümerinnen und -eigentümer, ob eine eigene Heizung betrieben oder das Gebäude an einen Energieverbund angeschlossen wird. «Fernwärme bietet gegenüber einer eigenen Wärmepumpe mehr Komfort, weil sich die Hauseigentümerschaft nicht um die Wartung und den Betrieb kümmern muss», bestätigt Sanjay Rai, Projektleiter Verkauf bei Energie 360°.

Kosten langfristig betrachten

Die Nutzungsdauer der verschiedenen Energielösungen variiert stark. Beim finanziellen Vergleich gilt es deshalb, die Gesamtkosten über die gesamte Zeitspanne zu beachten. Bei einer Wärmepumpenheizung umfassen diese zum Beispiel auch die Ersatzkosten für die Wärmepumpe nach Erreichung derer Lebensdauer.

Bei einer ganzheitlichen Betrachtung schneiden Verbundlösungen in mehreren Bereichen besonders gut ab: Sie bieten Preisstabilität, Versorgungssicherheit sowie hohe Lebens- und Wohnqualität. Ein Anschluss an einen Fernwärmeverbund ist demnach nicht nur eine Investition in das Heizsystem selbst, sondern auch in Planungssicherheit und Klimaschutz.

Individuelle Beratung als Schlüssel zur richtigen Entscheidung

Für eine fundierte Entscheidung empfiehlt Giada Rapaglià, Projektleiterin Verkauf Energienetze bei Energie 360°, sich unter anderem Fragen zu Optimierungsmöglichkeiten bei der Dämmung, zur benötigten Wärmeleistung, zum verfügbaren Platz sowie zu Einschränkungen durch Denkmalschutz und Grundwasserschutzzonen zu stellen.

Die Expertise von Fachleuten kann bei dieser komplexen Entscheidung wertvolle Unterstützung bieten. Eine umfassende Beratung hilft, die individuellen Gegebenheiten des Gebäudes und die persönlichen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner mit den technischen Möglichkeiten in Einklang zu bringen.

Fernwärme im Aufwind: Vorteile der Energieverbünde

Der Trend zu Fernwärme und Energieverbünden hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Gründe dafür sind vielfältig:

Ein wesentlicher Vorteil liegt im «Rundum-sorglos-Paket»: Hausbesitzerinnen und -besitzer benötigen keine eigene Heizanlage mehr und müssen sich nicht um Wartung und Reparaturen kümmern. Die 24/7-Fernüberwachung sorgt dafür, dass potenzielle Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden können – oft bevor die Bewohnerinnen und Bewohner überhaupt etwas davon bemerken.

Zudem bieten Energieverbünde langfristig stabile Energiepreise und minimieren Investitionsrisiken. Die Wärmepreise in einem Verbund sind langfristig kalkulierbar und weniger anfällig für Marktschwankungen.

Nicht zuletzt punkten moderne Energieverbünde mit ihrer ökologischen Nachhaltigkeit. Viele Verbünde nutzen zunehmend lokale Ressourcen wie Abwärme aus Industrie und Gewerbe sowie erneuerbare Energiequellen, was die Wärmeversorgung zukunftssicher macht.

Voilà un scénario qui donne du fil à retordre à de nombreux propriétaires: les températures baissent à l’extérieur, mais le chauffage vétuste n’émet que de bruyants gargouillements avant de finalement rendre l’âme. Une situation source d’agitation et d’incertitude. En effet, depuis l’introduction de lois plus strictes sur l’énergie dans plusieurs cantons, les solutions de chauffage fossiles telles que les chauffages au fioul ou au gaz ne peuvent plus être simplement remplacées par des systèmes équivalents.

C’est justement quand l’ancien chauffage a du plomb dans l’aile que des recherches précoces et une planification prévoyante sont essentielles pour trouver à temps la solution de chaleur adéquate.

Prescriptions cantonales en guise d’orientation

Depuis 2021, la loi sur l’énergie du canton de Zurich stipule qu’une transition vers les sources d’énergie renouvelables s’impose en cas de remplacement de l’installation de chauffage. Des réglementations similaires sont désormais en vigueur dans de nombreux cantons suisses, notamment Bâle-Ville, Berne et Lucerne – bien que les détails et les délais transitoires varient d’un canton à l’autre.

L’orientation globale reste toutefois la même partout: les énergies fossiles sont progressivement remplacées par des solutions renouvelables. Lors du choix de la solution adaptée, les propriétaires doivent considérer plusieurs facteurs – des options d’optimisation de l’isolation à la performance thermique requise et à l’espace disponible, en passant par les éventuelles restrictions liées à la protection des monuments et aux zones de protection des eaux souterraines.

Comparaison des quatre solutions de chauffage renouvelables les plus courantes

Quiconque envisage d’acquérir un nouveau système de chauffage a généralement le choix entre quatre options:

Pompes à chaleur: elles extraient la chaleur de l’air ambiant, du sol ou des eaux souterraines et la transforment en énergie de chauffage à l’aide d’électricité. Les pompes à chaleur sont particulièrement éco-énergétiques, mais requièrent de l’espace pour les appareils extérieurs ainsi qu’une installation professionnelle. La durée de vie d’une pompe à chaleur aérothermique se situe entre 10 et 20 ans.

Pellets de bois: le chauffage aux pellets de bois est considéré comme neutre en carbone, puisque la combustion ne libère qu’une part de CO₂ équivalente à celle que l’arbre a absorbé pendant sa croissance. Les pellets de bois ont l’avantage d’être disponibles localement, mais nécessitent un espace de stockage et un entretien régulier.

Solutions hybrides: la combinaison de plusieurs technologies, par exemple la pompe à chaleur et l’énergie solaire thermique, peut s’avérer particulièrement efficace. Les solutions hybrides associent différentes technologies en vue d’une efficacité maximale, mais sont techniquement plus complexes à installer et à entretenir.

Réseaux énergétiques: dans cette solution, le bâtiment est raccordé au réseau de chauffage urbain via une conduite de chauffage à distance – sans chaudière individuelle, moyennant des prix fixes et des charges modiques pour les propriétaires.

Le confort comme facteur décisif

Au final, c’est souvent l’exigence de confort des propriétaires qui détermine la décision en faveur de leur propre système de chauffage ou d’un raccordement à un réseau énergétique. «Le chauffage urbain offre davantage de confort qu’une pompe à chaleur individuelle, puisque les propriétaires n’ont pas à se charger de l’entretien et du fonctionnement», confirme Sanjay Rai, chef de projet ventes chez Energie 360°.

Considérer les coûts à long terme

La durée d’utilisation des différentes solutions énergétiques varie considérablement. En ce qui concerne la comparaison financière, il convient ainsi de tenir compte des coûts totaux sur toute la durée de vie. Pour un chauffage par pompe à chaleur, cela comprend notamment les coûts de remplacement de la pompe à la fin de sa durée de vie.

Dans une perspective globale, les solutions de réseau affichent d’excellents résultats dans plusieurs domaines, garantissant une stabilité tarifaire, une sécurité d’approvisionnement ainsi qu’une qualité de vie et d’habitat élevée. Le raccordement au chauffage à distance constitue donc non seulement un investissement dans le chauffage, mais également dans la sécurité de la planification et la protection du climat.

Conseil personnalisé – la clé d’une bonne décision

Pour prendre une décision fondée, Giada Rapaglià, cheffe de projet ventes/réseaux énergétiques auprès de l’entreprise Energie 360°, recommande notamment d’aborder les questions portant sur les possibilités d’optimisation de l’isolation, la performance thermique requise, l’espace disponible ainsi que les restrictions liées à la protection des monuments et aux zones de protection des eaux souterraines.

L’expertise de spécialistes peut apporter un précieux soutien dans cette décision complexe. Un conseil exhaustif permet de concilier les caractéristiques individuelles du bâtiment et les besoins personnels des habitants avec les options techniques.

Le chauffage urbain a le vent en poupe: avantages des réseaux énergétiques

La tendance au chauffage urbain et aux réseaux énergétiques a notablement gagné du terrain ces dernières années. Les raisons en sont multiples:

Un avantage essentiel réside dans le «pack complet sans souci»: les propriétaires peuvent se passer de leur propre système de chauffage et n’ont plus à se soucier de l’entretien et des réparations. La surveillance à distance 24 heures sur 24 et 7 jours sur 7 permet de détecter précocement et de résoudre les problèmes potentiels – souvent avant même que les habitants ne s’en aperçoivent.

Par ailleurs, les réseaux énergétiques offrent des prix stables à long terme et réduisent les risques d’investissement. Les prix de la chaleur dans un réseau sont calculables à long terme et moins sensibles aux fluctuations du marché.

Les réseaux énergétiques au goût du jour se distinguent également par leur durabilité écologique. Bon nombre de réseaux misent de plus en plus souvent sur des ressources locales telles que la chaleur résiduelle provenant de l’industrie et du commerce ainsi que les sources d’énergie renouvelables, ce qui garantit la pérennité de l’approvisionnement en chaleur.

Giada Rapaglià, Projektleiterin Verkauf Energienetze bei Energie 360°.
Sanjay Rai, Projektleiter Verkauf bei Energie 360°.
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Erste Veröffentlichung: 
23.2.2026
  |  Letztes Update: 
29.1.2026
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