Graue Energie

Die graue Energie von Lebensmitteln steckt zum Beispiel im Wärme- und Strombedarf bei der Herstellung und Verarbeitung, im verbrauchten Treibstoff für den Transport, in der Produkteverpackung, sowie Strom- und Wärmebedarf bei Lagerung, Verkauf und Zubereitung. Weiter sind auch der Treibstoffverbrauch für den Transport, die Energie für die Erstellung der Gewächshausinfrastruktur, die energieintensive Düngerproduktion und der Energieverbrauch für die Kühlkette bei gekühlten Produkten zu berücksichtigen. Pflanzliche Produkte sind meist deutlich umweltfreundlicher als Fleisch, Eier oder Milch. Neben den Lebensmittelproduzenten tragen auch die Konsumenten zur Energiebilanz der Frischwaren bei – dies etwa mit der Wahl des Verkehrsmittels für die Anreise zum Laden oder Markt, dem Einkaufsort und der Aufbewahrung sowie Verwertung der Lebensmittel.

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