Das Solarauto Stella Terra des Solar-Teams Eindhoven. Foto: STE / Bart Van Overbeeke

Solarautos sind die Hoffnungsträger der Mobilitätswende

Solarautos sind die Hoffnungsträger der Mobilitätswende

Les voitures solaires sont toujours porteuses d’espoir

Auto a energia solare: un barlume di speranza per la svolta energetica

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Solarautos galten lange als interessanter Aspekt der Mobilitätswende, der Hype ist mittlerweile aber wieder abgeflaut. Es gibt sie aber noch, die Hoffnungsträger für die Solarmobil-Träume.

Solarautos galten und gelten als eine der grössten Hoffnungen der Mobilitätswende. Das Konzept ist simpel: Die Fahrzeuge sind mit Solarpanels ausgestattet, durch die sie nur durch Sonnenstrahlen Strom beziehen bzw. erzeugen können. Dadurch brauchen sie nicht einmal die Energiezufuhr durch das Aufladen, auf das E-Autos angewiesen sind.

Es gibt bereits viele Unternehmen, die sich auf Solarautos spezialisiert haben, und entsprechend ist in den letzten Jahren ein gewisser Hype um sie entstanden. Mittlerweile hat sich der wieder gelegt, einige Hoffnungsträger für die kommenden Jahre geben aber noch nicht auf.

Einer dieser Hoffnungsträger ist Aptera Motors aus den USA. Die Firma plant ebenfalls schon länger ein kommerziell verfügbares Solarmobil. Umgerechnet rund 28’900 Franken soll das Auto kosten. Auch Aptera hatte in letzter Zeit immer wieder mit der Finanzierung zu kämpfen, doch ein möglicher Grossauftrag könnte der Schlüssel zum Erfolg sein. Der Klimaschutz-Grundstücksentwickler SubstanabilitySooner hat in diesem Jahr 101 Fahrzeuge bei Aptera vorbestellt. Weitere 101’000 Stück könnten folgen.

Auch an neuen, beeindruckenden Meilensteinen mangelt es der Solarauto-Szene nicht, speziell aus der Forschung. Das Solar-Team Eindhoven der gleichnamigen Technischen Universität aus den Niederlanden hat es mit seinem Solarauto im Oktober geschafft, in der Sahara ohne Ladestopp insgesamt 1000 Kilometer zu fahren. Vornehmlich durch den Verzicht auf einen grossen Akku konnte das Team ein besonders niedriges Gewicht erreichen.

Solarautos galten und gelten als eine der grössten Hoffnungen der Mobilitätswende. Das Konzept ist simpel: Die Fahrzeuge sind mit Solarpanels ausgestattet, durch die sie nur durch Sonnenstrahlen Strom beziehen bzw. erzeugen können. Dadurch brauchen sie nicht einmal die Energiezufuhr durch das Aufladen, auf das E-Autos angewiesen sind.

Es gibt bereits viele Unternehmen, die sich auf Solarautos spezialisiert haben, und entsprechend ist in den letzten Jahren ein gewisser Hype um sie entstanden. Mittlerweile hat sich der wieder gelegt, einige Hoffnungsträger für die kommenden Jahre geben aber noch nicht auf.

Einer dieser Hoffnungsträger ist Aptera Motors aus den USA. Die Firma plant ebenfalls schon länger ein kommerziell verfügbares Solarmobil. Umgerechnet rund 28’900 Franken soll das Auto kosten. Auch Aptera hatte in letzter Zeit immer wieder mit der Finanzierung zu kämpfen, doch ein möglicher Grossauftrag könnte der Schlüssel zum Erfolg sein. Der Klimaschutz-Grundstücksentwickler SubstanabilitySooner hat in diesem Jahr 101 Fahrzeuge bei Aptera vorbestellt. Weitere 101’000 Stück könnten folgen.

Auch an neuen, beeindruckenden Meilensteinen mangelt es der Solarauto-Szene nicht, speziell aus der Forschung. Das Solar-Team Eindhoven der gleichnamigen Technischen Universität aus den Niederlanden hat es mit seinem Solarauto im Oktober geschafft, in der Sahara ohne Ladestopp insgesamt 1000 Kilometer zu fahren. Vornehmlich durch den Verzicht auf einen grossen Akku konnte das Team ein besonders niedriges Gewicht erreichen.

Les voitures solaires ont été – et sont toujours – considérées comme un véritable espoir dans la course à la mobilité douce. Le concept est simple: ces véhicules sont équipés de panneaux solaires qui leur permettent d’obtenir ou de produire de l’électricité uniquement grâce aux rayons du soleil. De fait, ils n’ont même pas besoin d’un apport en énergie par recharge, à l’instar des voitures électriques.

De nombreuses entreprises se sont déjà spécialisées dans la fabrication de voitures solaires, entraînant, ces dernières années, un véritable enthousiasme. Si cet engouement est aujourd’hui retombé, certains ne renoncent pas pour autant et y voient des véhicules porteurs d’espoir pour les années à venir.

Aptera Motors, aux États-Unis, est de ceux-là. L’entreprise vise, depuis longtemps, la commercialisation d’une voiture solaire. Elle devrait coûter près de 28’900 francs. Ces derniers temps, Aptera s’est battue à plusieurs reprises pour obtenir un financement, mais la clé de son succès pourrait venir d’une commande d’envergure. Cette année, Substainability Sooner, firme qui se définit «à l’avant-garde de l’innovation durable», a en effet précommandé 101 véhicules chez Aptera. Et quelque 101’000 exemplaires pourraient suivre.

Le secteur des voitures solaires a, en outre, posé de nouveaux jalons impressionnants, notamment dans le domaine de la recherche. L’équipe de recherche dans le solaire d’Eindhoven, de l’Université technique néerlandaise du même nom, a ainsi réussi, en octobre, à parcourir avec sa voiture solaire 1000 kilomètres dans le Sahara sans s’arrêter. C’est principalement en renonçant à avoir une grosse batterie à bord que l’équipe a pu grandement alléger le poids du véhicule.

Le auto a energia solare erano e sono tuttora considerate una delle maggiori speranze per la svolta energetica nella mobilità. Il concetto è semplice: i veicoli sono dotati di pannelli solari che permettono loro di produrre l’elettricità solare necessaria per funzionare. Non serve quindi introdurre energia supplementare tramite ricarica come accade per le auto elettriche.

Esistono numerose imprese specializzate in auto a energia solare e naturalmente negli ultimi anni si era sviluppato un certo entusiasmo nei loro confronti. Oggi questo fervore si è un po’ smorzato ma resta acceso un barlume di speranza per i prossimi anni.

Una delle imprese più attive è Aptera Motors con sede negli Stati Uniti. L’impresa pianifica da tempo la messa in commercio di un’auto a energia solare dal costo di circa 28 900 franchi. Anche Aptera negli ultimi anni ha dovuto far fronte a una carenza di finanziamenti ma la possibilità di ricevere un grosso ordine potrebbe essere la chiave del successo. Quest’anno, l’agente immobiliare orientato alla protezione climatica SubstanabilitySooner ha commissionato a Aptera 101 veicoli. Prossimamente potrebbero richiedere altri 101 000 pezzi.

Nel settore delle auto a energia solare non mancano inoltre nuove e impressionanti pietre miliari, specialmente per quanto riguarda la ricerca. Il Solar-Team Eindhoven dell’omonima università tecnica olandese è riuscito in ottobre a percorrere in totale 1000 chilometri nel deserto del Sahara con la sua auto a energia solare senza mai fermarsi a ricaricare. Proprio grazie alla rinuncia ad installare un grosso accumulatore, il Team ha potuto costruire un veicolo particolarmente leggero.

Der Infinite aus Belgien, Sieger bei der World Solar Challenge. Foto: Innoptus
Reisen: Lange Flugreisen sind echte Klimakiller. Darum lieber auf Ferien im eigenen Land setzen. Muss es doch mal weiter weg sein, dann bitte unbedingt den kleinen Aufpreis für die CO₂-Kompensation bezahlen.
Das Solarauto Lightyear 0. Foto: Lightyear
Reisen: Lange Flugreisen sind echte Klimakiller. Darum lieber auf Ferien im eigenen Land setzen. Muss es doch mal weiter weg sein, dann bitte unbedingt den kleinen Aufpreis für die CO₂-Kompensation bezahlen.
Der Sion von Sono Motors. Foto: Sono Motors
Reisen: Lange Flugreisen sind echte Klimakiller. Darum lieber auf Ferien im eigenen Land setzen. Muss es doch mal weiter weg sein, dann bitte unbedingt den kleinen Aufpreis für die CO₂-Kompensation bezahlen.
Reisen: Lange Flugreisen sind echte Klimakiller. Darum lieber auf Ferien im eigenen Land setzen. Muss es doch mal weiter weg sein, dann bitte unbedingt den kleinen Aufpreis für die CO₂-Kompensation bezahlen.
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Reisen: Lange Flugreisen sind echte Klimakiller. Darum lieber auf Ferien im eigenen Land setzen. Muss es doch mal weiter weg sein, dann bitte unbedingt den kleinen Aufpreis für die CO₂-Kompensation bezahlen.
Reisen: Lange Flugreisen sind echte Klimakiller. Darum lieber auf Ferien im eigenen Land setzen. Muss es doch mal weiter weg sein, dann bitte unbedingt den kleinen Aufpreis für die CO₂-Kompensation bezahlen.
Reisen: Lange Flugreisen sind echte Klimakiller. Darum lieber auf Ferien im eigenen Land setzen. Muss es doch mal weiter weg sein, dann bitte unbedingt den kleinen Aufpreis für die CO₂-Kompensation bezahlen.
Reisen: Lange Flugreisen sind echte Klimakiller. Darum lieber auf Ferien im eigenen Land setzen. Muss es doch mal weiter weg sein, dann bitte unbedingt den kleinen Aufpreis für die CO₂-Kompensation bezahlen.
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Solarautos begeistern bei World Solar Challenge

Ein weiteres Beispiel dafür, was Solarautos erreichen können, ist die World Solar Challenge in Australien. Dabei handelt es sich um ein alle zwei Jahre stattfindendes Wettrennen, das speziell auf Solarautos ausgerichtet ist. Insgesamt 28 Teams legten hierbei allein mit Sonnenkraft die 3000 Kilometer lange Strecke von Darwin quer durch das australische Outback nach Adelaide zurück.

Der Sieger im Jahr 2023 kommt dabei aus Europa: Das belgische Team Innoptus konnte mit seinem Solarmobil Infinite den Sieg erringen. Innoptus erreichte mit dem Auto die Ziellinie bei der World Solar Challenge in 34 Stunden, vier Minuten und 41 Sekunden. Der zweite und der dritte Platz gingen an Teams aus den Niederlanden. Auch aus dem DACH-Raum kamen zwei Teilnehmende: aCentauri aus der Schweiz erreichte dabei Platz zwölf und das Team Sonnenwagen Aachen aus Deutschland kam auf den 13. Platz.

Sono Motors muss Solarmobil aufgeben

Vor den aktuellen Hoffnungsträgern standen andere Pioniere, die mittlerweile aber gescheitert sind: Der Sion, ein lange gehyptes Modell des Münchner Start-ups Sono Motors, war eine der grossen Enttäuschungen des Jahres. Ursprünglich war Sono Motors ein echter Liebling von Investorinnen und Investoren, ging im Jahr 2021 an die Börse und konnte auch in Crowdinvesting-Kampagnen viel Kapital einsammeln.

Doch genau diese Kampagnen dienten in letzter Zeit immer wieder eher der Rettung des Sion, dessen Entwicklung insgesamt mehr als 400 Millionen Euro verschlungen hatte. Im Februar 2023 scheiterte die letzte Crowdinvesting-Kampagne und Sono Motors stellte die Entwicklung endgültig ein. Stattdessen konzentriert man sich nun ausschliesslich auf das Solargeschäft für B2B-Kundschaft.

Lightyear hängt in der Schwebe

Der niederländische Solarauto-Pionier Lightyear musste seinen Traum in diesem Jahr ebenfalls aufgeben. Um das Unternehmen gab es einen starken Hype. Dessen Modell «Lightyear 0» war das erste marktfähige Solarauto überhaupt.

Im Januar 2023 meldete Lightyear allerdings plötzlich Konkurs an. Vor allem die hohen Kosten von Solarautos und der noch nicht weit genug entwickelten Solarzellen hatten viele Kundinnen und Kunden abgeschreckt. Allerdings konnte der Lightyear neue Investorinnen und Investoren finden, im April glaubte man noch daran, das neue Modell «Lightyear 2» bauen zu können. Mittlerweile hängt die Entwicklung aber wieder in der Schwebe.

Fazit

Auch wenn das Konzept für die Mobilitätswende ideal wäre, sind Solarautos noch weit vom Mainstream entfernt. Zu teuer und aufwendig ist die Produktion, zu kostspielig sind die Fahrzeuge für die Kundinnen und Kunden.

Doch die vielen Forschungsprojekte und Innovationen, die auch jetzt noch entstehen, zeigen, dass die Faszination Solarauto nicht abreisst. Wenn es möglich ist, die erwähnten Mangel auszugleichen, könnten die mit Sonnenkraft betriebenen Fahrzeuge in Zukunft immer noch einen signifikanten Anteil an der Mobilitätswende haben.

Solarautos begeistern bei World Solar Challenge

Ein weiteres Beispiel dafür, was Solarautos erreichen können, ist die World Solar Challenge in Australien. Dabei handelt es sich um ein alle zwei Jahre stattfindendes Wettrennen, das speziell auf Solarautos ausgerichtet ist. Insgesamt 28 Teams legten hierbei allein mit Sonnenkraft die 3000 Kilometer lange Strecke von Darwin quer durch das australische Outback nach Adelaide zurück.

Der Sieger im Jahr 2023 kommt dabei aus Europa: Das belgische Team Innoptus konnte mit seinem Solarmobil Infinite den Sieg erringen. Innoptus erreichte mit dem Auto die Ziellinie bei der World Solar Challenge in 34 Stunden, vier Minuten und 41 Sekunden. Der zweite und der dritte Platz gingen an Teams aus den Niederlanden. Auch aus dem DACH-Raum kamen zwei Teilnehmende: aCentauri aus der Schweiz erreichte dabei Platz zwölf und das Team Sonnenwagen Aachen aus Deutschland kam auf den 13. Platz.

Sono Motors muss Solarmobil aufgeben

Vor den aktuellen Hoffnungsträgern standen andere Pioniere, die mittlerweile aber gescheitert sind: Der Sion, ein lange gehyptes Modell des Münchner Start-ups Sono Motors, war eine der grossen Enttäuschungen des Jahres. Ursprünglich war Sono Motors ein echter Liebling von Investorinnen und Investoren, ging im Jahr 2021 an die Börse und konnte auch in Crowdinvesting-Kampagnen viel Kapital einsammeln.

Doch genau diese Kampagnen dienten in letzter Zeit immer wieder eher der Rettung des Sion, dessen Entwicklung insgesamt mehr als 400 Millionen Euro verschlungen hatte. Im Februar 2023 scheiterte die letzte Crowdinvesting-Kampagne und Sono Motors stellte die Entwicklung endgültig ein. Stattdessen konzentriert man sich nun ausschliesslich auf das Solargeschäft für B2B-Kundschaft.

Lightyear hängt in der Schwebe

Der niederländische Solarauto-Pionier Lightyear musste seinen Traum in diesem Jahr ebenfalls aufgeben. Um das Unternehmen gab es einen starken Hype. Dessen Modell «Lightyear 0» war das erste marktfähige Solarauto überhaupt.

Im Januar 2023 meldete Lightyear allerdings plötzlich Konkurs an. Vor allem die hohen Kosten von Solarautos und der noch nicht weit genug entwickelten Solarzellen hatten viele Kundinnen und Kunden abgeschreckt. Allerdings konnte der Lightyear neue Investorinnen und Investoren finden, im April glaubte man noch daran, das neue Modell «Lightyear 2» bauen zu können. Mittlerweile hängt die Entwicklung aber wieder in der Schwebe.

Fazit

Auch wenn das Konzept für die Mobilitätswende ideal wäre, sind Solarautos noch weit vom Mainstream entfernt. Zu teuer und aufwendig ist die Produktion, zu kostspielig sind die Fahrzeuge für die Kundinnen und Kunden.

Doch die vielen Forschungsprojekte und Innovationen, die auch jetzt noch entstehen, zeigen, dass die Faszination Solarauto nicht abreisst. Wenn es möglich ist, die erwähnten Mangel auszugleichen, könnten die mit Sonnenkraft betriebenen Fahrzeuge in Zukunft immer noch einen signifikanten Anteil an der Mobilitätswende haben.

Les voitures solaires suscitent l’enthousiasme au World Solar Challenge

Un autre exemple de ce que les voitures solaires peuvent accomplir est à chercher au «World Solar Challenge», en Australie. Il s’agit d’une course qui a lieu tous les deux ans et qui est spécialement axée sur ce type de véhicules. Vingt-huit équipes ont parcouru les 3000 kilomètres qui séparent Darwin d’Adélaïde en traversant l’outback australien et en utilisant uniquement de l’énergie solaire.

Le vainqueur de l’édition 2023 est européen. L’équipe belge Innoptus a remporté la victoire avec sa voiture solaire «Infinite». Innoptus a franchi la ligne d’arrivée du World Solar Challenge en 34 heures, 4 minutes et 41 secondes. La deuxième et la troisième place ont été remportées par des formations néerlandaises. Deux participants venaient également de la zone DACH (Allemagne, Autriche, Suisse): aCentauri, de Suisse, s’est placé à la 12e place, alors que l’équipe allemande Sonnenwagen Aachen a pris la 13e place.

Sono Motors doit abandonner la voiture solaire

Avant les modèles porteurs d’espoir actuels, il y avait d’autres pionniers, mais qui, depuis, ont connu l’échec. La Sion, un modèle longtemps hype de la start-up munichoise Sono Motors, a été l’une des grandes déceptions de l’année. À l’origine, Sono Motors était la coqueluche des investisseurs; l’entreprise est entrée en bourse en 2021 et a également réussi à récolter beaucoup de capitaux dans le cadre de campagnes de crowdinvesting.

Mais, ces derniers temps, ces mêmes campagnes ont plutôt servi à sauver la Sion, dont le développement avait englouti un total de plus de 400 millions d’euros. En février 2023, la dernière campagne de crowdinvesting a échoué et Sono Motors a définitivement mis un terme à son développement. À la place, l’entreprise se concentre désormais exclusivement sur l’activité solaire pour la clientèle B2B.

Lightyear est en suspens

Lightyear, pionnier néerlandais de la voiture solaire, a également dû renoncer à son rêve cette année. L’entreprise a connu un fort engouement avec son modèle «Lightyear 0», qui aura été la toute première voiture solaire à avoir été commercialisée.

Mais, en janvier 2023, Lightyear a soudainement déposé le bilan. Le coût élevé des voitures solaires et le fait que les cellules solaires ne soient pas encore assez développées a découragé de nombreux investisseurs. Lightyear a toutefois réussi à en trouver de nouveaux et, en avril, on pensait encore pouvoir construire le nouveau modèle «Lightyear 2». Mais, entre-temps, le développement a à nouveau été mis en suspens.

En conclusion

Même si le concept des voitures solaires semble idéal dans le cadre de la course à la mobilité, ces dernières sont encore loin d’être accessibles au grand public. La production est trop coûteuse et trop complexe, et les véhicules très onéreux pour les clients.

Mais les nombreux projets de recherche et d’innovation qui voient encore le jour aujourd’hui montrent que la fascination pour les voitures solaires est loin d’être morte. S’il s’avère possible de combler les points faibles précédemment mentionnés, les véhicules fonctionnant à l’énergie solaire pourraient représenter une vraie solution dans la course à la mobilité de demain.

Le auto a energia solare conquistano la World Solar Challenge

Un altro esempio di cosa possono realizzare le auto a energia solare è la «World Solar Challenge» in Australia. Si tratta di una corsa automobilistica che si tiene ogni due anni a cui possono partecipare solo le auto a energia solare. In totale, 28 squadre hanno completato il percorso di 3000 chilometri da Darwin attraverso l’outback australiano fino a Adelaide sfruttando solo l’energia solare.Il vincitore dell‘edizione 2023 è europeo: il team belga Innoptus ha conquistato la vittoria grazie alla sua auto a energia solare «Infinite». Innoptus e la sua auto hanno tagliato la linea del traguardo della World Solar Challenge in 34 ore, 4 minuti e 41 secondi. Il secondo e terzo posto sono andati a squadre olandesi. Due dei partecipanti provenivano anche dall’area germanofona: la svizzera aCentauri ha conquistato il dodicesimo posto e la tedesca Sonnenwagen Aachen il tredicesimo.

Sono Motors rinuncia alle auto a energia solare

Oltre a chi ancora ci crede, ci sono anche altri pionieri che nel frattempo hanno dovuto gettare la spugna: la Sion, un tanto atteso modello della start-up bavarese Sono Motors, è stata una delle più grandi delusioni dell’anno. Originariamente, Sono Motors era una vera e propria cocca degli investitori: nel 2021 è stata quotata in borsa e ha potuto raccogliere un capitale consistente tramite numerose campagne di crowdinvesting.Ma proprio queste campagne negli ultimi tempi sono servite principalmente a salvare la Sion il cui sviluppo ha fagocitato in totale oltre 400 milioni di euro. In febbraio del 2023, l’ultima campagna di crowdinvesting è fallita e Sono Motors ha dovuto infine abbandonare lo sviluppo. L’impresa ora si concentrerà esclusivamente su componenti solari per clienti B2B.

Lightyear è appesa a un filo

Il pioniere olandese della auto a energia solare Lightyear ha dovuto rinunciare al suo sogno durante il corso dell’anno. Attorno all’impresa si era sviluppato un grande entusiasmo. Il suo modello «Lightyear 0» era la prima auto solare al mondo adatta al mercato.In gennaio 2023, Lightyear ha però improvvisamente dichiarato fallimento. Gli elevati costi delle auto a energia solare e le celle solari non ancora sufficientemente sviluppate hanno allontanato numerosi clienti. Tuttavia, Lightyear ha nel frattempo trovato nuovi investitori e in aprile si riteneva che sarebbe stato possibile produrre il nuovo modello «Lightyear 2». Lo sviluppo resta però appeso a un filo.

Conclusione

Anche se il concetto si adatta alla perfezione all’idea di svolta della mobilità, le auto a energia solare sono ancora ben lontane dal diventare realtà quotidiana. La produzione è troppo dispendiosa sia a livello finanziario che per quanto riguarda i materiali mentre i veicoli risultano troppo costosi per i clienti.Tuttavia, i numerosi progetti di ricerca e le tante innovazioni, che nascono continuamente, mostrano che l’interesse per le auto a energia solare è vivo e vegeto. Anche se non fosse possibile in futuro farne la soluzione unica e definitiva, le auto a energia solare potrebbero comunque diventare un elemento significativo nella svolta della mobilità.

Erste Veröffentlichung: 
22.12.2023
  |  Letztes Update: 
29.12.2023
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